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WTA Finals

Auf dieser Seite finden Sie Artikel zu WTA Finals.

Wettquoten WTA Finals 2019 – Prognose & Favoriten

Für Freunde des Tennissports ist klar, dass es die nächste Zeit etwas ruhiger wird, da die Touren zu einem Ende kommen. Aber noch ist eben nicht Schluss. Die WTA Tour wird noch einmal ein echtes Highlight mit den WTA Finals 2019 haben, die vom 27. Oktober bis zum 3. November 2019 in Shenzhen in China stattfinden werden. Es handelt sich um den krönenden Abschluss der Tour, der in der Halle auf Hartplatz ausgetragen wird. Acht Spielerinnen werden mit dabei sein, die sich in diesem Jahr die meisten Punkte bei den Turnieren verdienen konnten und im Einzel aufeinandertreffen werden. Außerdem werden noch andere Spielerinnen im Doppel mit dabei sein. Im letzten Jahr gewannen Kristina Mladenovic und Timea Babos im Doppel, während Elina Switolina in diesem Jahr im Einzel als Titelverteidigerin auflaufen wird.

Interessant am diesjährigen Teilnehmerfeld ist, dass die Favoritinnen allesamt noch recht jung sind. Es dürfte also spannend werden, wer am Ende diesen wichtigen Titel gewinnen kann. Die Finals gelten als wichtigster Wettbewerb neben den Grand Slam Turnieren. Ganz vorne werden Naomi Osaka, Bianca Andreescu und Ashleigh Barty gehandelt. Gemeinsam mit Simona Halep haben diese drei Spielerinnen gemeinsam, dass jede ein Grand Slam Turnier in diesem Jahr gewinnen konnte. Die weiteren Spielerinnen sind Petra Kvitova, Karolina Pliskova, Elina Svitolina und Belinda Bencic. Neben Titelverteidigerin Svitolina ist Petra Kvitova die einzige Spielerin, die bereits die Finals in der Vergangenheit gewinnen konnte.

Die Quoten zu den WTA Finals machen deutlich, dass es keine Spielerin gibt, die garantiert den Titel gewinnen wird. Natürlich gibt es Favoritinnen, aber insgesamt dürfte es recht spannend werden. Neben den Turnierwetten wird es auch Quoten zu allen einzelnen Matches geben.

Wettquoten* WTA Finals 2019

Spielerin Quote *
Noami Osaka 4,00
Bianca Andreescu 5,00
Ashleigh Barty 5,00
Simona Halep 8,00
Petra Kvitova 9,00
Karolina Pliskova 9,00
Elina Svitolina 9,00
Belinda Bencic 15,00

Alle Wettquoten* abgerufen bei Unibet am 23.10.2019 um 09:24 Uhr (MEZ)

Favoriten der WTA Finals 2019

Bei nur acht Teilnehmerinnen, die zudem allesamt mindestens ein gutes Jahr hinter sich haben, ist klar, dass auch jede Spielerin potenziell das Turnier gewinnen kann. Die Spannweite zwischen den Quoten der Favoritin und der Außenseiterin ist nicht allzu groß. Dennoch werden Noami Osaka bessere Chancen zugesprochen als Belinda Bencic, die zum ersten Mal mit dabei sein wird. Die Spielerinnen werden zunächst in zwei Gruppe mit je vier Teilnehmerinnen in der Round Robin aufeinandertreffen. Die beiden ersten Plätze erreichen das Halbfinale.

Naomi Osaka

Im letzten Jahr ist Noami Osaka bereits in der Round Robin gescheitert, wird jetzt aber als Favoritin der WTA Finals gehandelt. Das liegt schlicht an dem guten Jahr, dass die Japanerin hinter sich hat. Nach dem guten letzten Jahr hat sie auch auf der aktuellen Tour den ein oder anderen Erfolg feiern können. Das waren neben den Australian Open auch die China Open. Die Finals werden ebenfalls in China stattfinden.

Bianca Andreescu

Den letzten großen Triumph der aktuellen Tour hat sich Bianca Andreescu geholt, die bei den US Open erfolgreich gewesen ist. Zudem hat Andreescu aber auch in Indian Wells und in ihrer Heimat in Kanada gewinnen können, womit sie sich direkt zu eine der Favoritinnen der Finals gespielt hat. Dabei wird die junge Kanadierin zum ersten Mal bei den WTA Finals mit dabei sein.

Ashleigh Barty

Eine weitere junge Spielerin ist Ashleigh Barty, die sich ebenfalls den ein oder anderen größeren Erfolg in diesem Jahr einverleiben konnte. Neben den Miami Open war das vor allem der Gewinn der French Open, womit ein Ticket für die WTA Finals umso wahrscheinlicher wurde. Im letzten Jahr hat Barty bereits das WTA Elite Trophy gewinnen können und will jetzt natürlich in China noch einen Schritt weitergehen. Als direkte Vorbereitung ist der Finaleinzug bei den China Open zu nennen.

Simona Halep

Simona Halep ist eine von drei Teilnehmerinnen, die bereits in einem Endspiel der WTA Finals stand, allerdings konnte sie im Gegensatz zu Petra Kvitova und Elina Svitolina nicht gewinnen. Sie verlor 2014 das Finale gegen Serena Williams, die in diesem Jahr nicht mit dabei sein wird. In den drei Jahren nach dem verlorenen Finale war Halep jedes Mal dabei, jedoch kam sie nicht mehr über die Round Robin hinaus. In diesem Jahr stand sie im Finale von Madrid, konnte aber abgesehen davon Wimbledon gewinnen.

Petra Kvitova

Petra Kvitova hat die WTA Finals schon einmal gewinnen können, allerdings liegt dieser Erfolg auch schon ein paar Tage zurück. 2011 ist ihr das gelungen, damals im Finale gegen Victoria Azarenka. Es sollte nicht Kvitovas letztes Finale bei den Finals sein, doch 2015 unterlag sie ihrer Konkurrentin Agnieszka Radwanska. Kvitova war schon sechsmal bei den Finals mit dabei, hat also viel Erfahrung, die sie in Shenzhen auf den Platz bringen kann.

Karolina Pliskova

Auch Karolina Pliskova ist kein neues Gesicht mehr bei den Finals. Es wird ihre vierte Teilnahme und bis jetzt gibt es einen positiven Trend. Nach dem Ausscheiden in der Round Robin 2016 hat sie sowohl 2017 als auch im letzten Jahr jeweils das Halbfinale erreicht. Insofern muss man Pliskova also mit auf der Rechnung haben. Erfolge in diesem Jahr waren das Halbfinale der Australian Open, das Erreichen des Endspiels in Miami und zudem der Triumph in Rom.

Elina Svitolina

Elina Svitolina kommt bei den diesjährigen WTA Finals eine besondere Rolle zu, denn die Ukrainerin wird als Titelverteidigerin ins Rennen gehen. Dabei hat sich Svitolina erst spät für die Finals qualifizieren können und die wenigsten Punkte der acht Teilnehmerinnen geholt. Dennoch weiß Svitolina natürlich, wie sie dieses Turnier angehen kann, das sie im letzten Jahr im Endspiel gegen Sloane Stephens gewonnen hat. Erfolge in diesem Jahr waren die Halbfinaleinzüge in Wimbledon und bei den US Open.

Belinda Bencic

Die Schweizerin Belinda Bencic wird das erste Mal an den WTA Finals teilnehmen und geht als Außenseiterin ins Rennen. Das mag durchaus in den Quoten begründet sein, dennoch könnte sich auch eine Chance für starke Quoten bieten. Das Feld ist klein und ein Erfolg der Außenseiterin ist durchaus denkbar. Bencic gewann in diesem Jahr die Qatar Open und hat zudem jeweils das Halbfinale von Indian Wells, Madrid und den US Open erreicht. Insofern muss man sie auch auf dem Zettel haben.


Wettquoten für Kerber gewinnt die WTA Finals 2018

An diesem Wochenende beginnen die WTA Finals 2018, also eines der wichtigsten Tennis Turniere im Damen Tennis. Mit dabei sind die acht besten Spielerinnen der aktuellen Tour. Allerdings stimmt das nur beinahe, da Simona Halep schon verletzungsbedingt abgesagt hat. Halep ist derzeit die Nummer 1 der Weltrangliste. Aber auch das übrige Feld lässt sich ohne Frage sehen und verspricht großartiges Tennis. Mit dabei auch Angelique Kerber, die sich im aktuell Jahr wieder verbessern konnte und auf Rang der Weltrangliste in die Finals gehen wird. Das Jahr hatte bis dato wieder einiges zu bieten. Das Highlight war sicherlich der Sieg von Wimbledon. Zuletzt gab es aber auch ganz andere Nachrichten. Überraschend wird Kerber nämlich in Singapur ohne Trainer antreten. Vor kurzem trennte sich die 30-jährige von ihrem belgischen Trainer Wim Fissette. Die genauen Gründe sind bis dato nicht bekannt.

Kerbers Chancen auf den Gesamtsieg

Kerber WTA Finals Quoten* – 6.00

Angelique Kerber wird in diesem Jahr zum fünften Mal bei den Finals mit dabei sein. Erstmals gelang ihr das 2012. Doch ein wirkliches Ausrufezeichen konnte die deutsche Spielerin erst in ihrem sehr starken Jahr 2016 setzen. Damals gewann sie nicht nur die Australian und die US Open, sondern erreichte am Ende auch das Endspiel der Finals. Allerdings musste sich Kerber in zwei Sätzen Dominika Cibulkova geschlagen geben. Im letzten Jahr reichte es dann nicht mehr für eine Teilnahme Kerbers.

Jetzt ist sie zurück, was sie einem starken Jahr zu verdanken hat. Im Januar konnte sie das Premier Turnier in Sidney gewinnen. Es sollte bis jetzt nur noch ein Titel in diesem Jahr dazukommen, aber da es sich dabei um Wimbledon handelt, dürfte Kerber damit mehr als zufrieden sein. Im Finale setzte sie sich mit 6:3 und 6:3 gegen Serena Williams durch. Bei den US Open schied sie dann schon in der 3. Runde aus. Danach spielte sie noch in Wuhan und Peking und konnte in beiden Fällen das Viertelfinale erreichen. Kerbers Leistung bis hierhin muss man als solide bis gut bezeichnen. Entsprechend kann Kerber natürlich auch in Singapur für eine Überraschung sorgen.

Kerber in roter Gruppe

Kerber Finals Quoten* rote Gruppe – 3.20

Kerber tritt in der roten Gruppe mit Naomi Osaka, Sloane Stephens und Kiki Bertens an. Das sieht unterm Strich nach einer lösbaren Aufgabe aus. Sie wird hinter Osaka gehandelt. Die Japanarin, die zuletzt die US Open gewann, wird nicht nur für die Gruppe, sondern auch für das Turnier favorisiert. Gegen sie könnte es Kerber schwer haben, hat bisher aber eine positive Bilanz gegen die Japanerin. Anders sieht es gegen Sloane Stephens aus, die bis dato die Nase gegen Kerber vorne hatte. Auch gegen Kiki Bertens hat Kerber mehr als Siege (2:1) als Niederlagen. Entsprechend dürfte die Gruppe für Kerber eigentlich kein Problem sein. Allerdings schied sie jeweils 2012, 2013 und 2015 in den Gruppe der Finals aus. Nur 2016 hat sie diese bis jetzt überstehen können.

Alle Wettquoten* von Interwetten
Quoten* abgerufen am 20.10.2018 um 18:06 Uhr (MEZ)

Kerber ohne Trainer in Singapur

Kurz vor Beginn der WTA Finals hat Angelique Kerber für eine Überraschung gesorgt, als sie die sofortige Trennung von ihrem Coach Wim Fissette bekanntgab. Diese Nachricht kam für viele aus dem Nichts, zumal die wirklichen Beweggründe bis dato nicht bekannt sind. Für viele stößt diese Entscheidung deshalb auf Unverständnis, da Kerber es mit Fissette wieder zurück in die Top 10 geschafft hat, nachdem das Jahr 2017 so mager ausgefallen ist. Letztendlich gibt das Statement her, dass es unterschiedliche Auffassungen über den zukünftigen Weg gibt. Das ist die offizielle Meldung, daneben gibt es einige Spekulationen. Letztendlich gilt festzuhalten, dass es im Profisport natürlich immer mal sein kann, dass unterschiedliche Wege eingeschlagen werden. Die Frage ist aber, ob sich das auf Kerbers Spiel in Singapur auswirken wird. Im schlechtesten Fall wird es sich negativ auf die Leistungen auswirken. Allerdings wäre es auch denkbar, dass Kerber befreit aufspielen kann, sollte sie die Trennung von Fissette als Erleichterung wahrnehmen.


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