William Hill
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Das Jahr 2013 ist bisher für Ladbrokes noch nicht der große Umschwung, den man sich erhofft hatte. Insgesamt ist die Aktie im 1.Quartal um 8% gesunken. Das führte sogar dazu, dass das Unternehmen eine Gewinnwarnung ausgegeben hat. Damit bezieht man sich auf Pferdewetten und Online Glücksspiel, beide Felder hatten bisher in diesem Jahr schlechte Umsätze zu verzeichnen. Als Grund für Ladbrokes zum einen das Wetter an, durch das einige Rennen ausgefallen sind, aber auch sehr viele Favoritensiege, was ebenfalls nicht für Umsatzsteigerungen sorgt.
Insgesamt geht man für das 1.Quartal von einem Rückgang des Umsatzes aus, auch bedingt durch höhere Betriebskosten. Auch für Ladbrokes hat sich seit Anfang des Jahres einiges geändert, sodass die aktuellen wirtschaftlichen Umstände knappe Kalkulationen erfordnern. Im direkten Vergleich fällt Ladbrokes daher auch hinter William Hill zurück. Das ist vor allem auf den Online Bereich zurückzuführen, der bei William Hill wesentlich stärker für Gewinn sorgt. Ladbrokes erhofft sich aber dennoch für die kommenden Jahre höhere Umsätze über den Online Auftritt, der bereits auch schon generalüberholt wurde. Die Wettanbieter Aktien dürften damit auch wieder steigen.
An diesem Sonntag wird in Österreich per Volksabstimmung über Wehrpflicht oder Berufsarmee entschieden. Eine Entscheidung, die in Deutschland direkt von der Regierung umgesetzt worden ist. In Österreich hat man sich mit dem Thema schwerer getan, wodurch es letztendlich nun das Volk gefragt ist. Wettanbieter William Hill hat dazu eine deutliche Meinung. Eine Quote von 1.10 gibt es für das Beibehalten der aktuellen Wehrpflicht, während die Quote 6.50 für eine Abschaffung gilt. Schlechte Karten also für die sozialdemokratische SPÖ, die sich für die Berufsarmee stark macht. Am Sonntag wird darüber entschieden und das Ergebnis scheint klar zu sein.
Die Faktoren dafür sind unterschiedlich. Kritisiert wird aber vor allem, dass nicht genug Informationen gegeben worden sind, sodass eine wirklich objektive Wahl getroffen werden kann. Alleine aus diesem Grund scheint das Beibehalten ein logische Option für den Wahlausgang. Viele junge Leute sind sich unsicher. Die Argumente sind ungefähr die selben wie seinerzeit auch in Deutschland. Die österreichische Wehrpflicht wird oftmals auch mit dem Zivildienst begründet, eine Berufsarmee scheint aber womöglich langfristig die Option zu sein, auf die alles hinauslaufen wird.
Am Ende könnte die Wahlbeteiligung ein wichtiger Faktor sein, da bei einer solchen Abstimmung vor allem jene zur Urne gehen müssen, die ihre Stimme für ein Berufsheer geben wollen.
Der Online Buchmacher William Hill kann von Kunden aus Österreich und der Schweiz genutzt werden.
Längst ist es kein Geschäftsgeheimnis mehr, denn der Trend ist klar ersichtlich: mobile Wetten nehmen immer mehr zu und werden voraussichtlich in einigen Jahren mindestens die Hälfte der Wettscheinabschlüsse ausmachen, vielleicht sogar noch ein ganzes Stück mehr. Für die Wettanbieter sind diese Jahre eine entscheidende Phase, da man hier schnell den Anschluss verpassen kann. Es reicht nicht einfach nur, sein Angebot mobil zu machen, es müssen auch Angebote sein, die sich von der Konkurrenz abheben. Manche Anbieter haben bis dato lediglich mobile Versionen ihrer Seiten, andere hingegen überzeugen mit speziellen Apps, die das Wetten auf mobilen Endgeräten noch leichter werden lassen. So auch die iPad App von William Hill. Wenn auch aktuell deutschsprachig nur von Kunden aus Österreich und der Schweiz nutzbar.
Die iPad App ist quasi der große Bruder der iPhone App, die erfolgreich im Februar 2012 angeboten wurde und seitdem über 550.000 mal heruntergeladen wurde. Ungefähr 30% der Wetten laufen bei William Hill bereits über mobile Endgeräte ab und mit der neuen App könnte diese Zahl noch spürbar ansteigen.
Bei einer solchen App geht es nicht einfach darum, dass Angebot des normalen Online Auftritts zu kopieren, sondern auch Spezifika der Endgeräte mit einzubeziehen. So gibt es die sogenannten Hot Picks, bei denen man sehen kann, welche Wetten gerade bei den Kunden sehr beliebt sind. Verkürzte Wege und schnelle Einsätze können mit diesen mobilen Apps generiert werden. William Hill ist in diesem Bereich sehr vorbildlich und erntet dafür bereits Erfolge. Leider zurzeit jedoch nicht auf dem deutschen Markt.
Es sah bereits alles so gut wie fix aus, doch noch ist das Geschäft nicht ganz über die Bühne gebracht worden. Und vor allem nicht zu den zunächst ausgehandelten Konditionen. Der Grund ist ein Umsatzrückgang bei Sportingbet, auf den nun William Hill und GVC Holdings reagiert haben, in dem das Übernahmeangebot noch einmal um 50 Millionen Pfund gesenkt wurde. Mit 480 Millionen Pfund ist das Angebot damit zwar nur um einen bestimmten Bruchteil gesunken, jedoch ist jetzt die Frage, ob man von Seiten Sportingbets das Angebot annehmen wird. Bis kurz nach Mitte Dezember muss eine Entscheidung getroffen werden.
Das Angebot soll zudem das letzte sein, es sei denn eine weitere Partei würde in den Poker mit einsteigen und für Sportingbet bieten. In diesem Fall wäre ein angepasstes Angebot von William Hill und der GVC Holding möglich. Das aktuelle Angebot richtet sich an auch an den Aktienwert von Sportingbet, der in den letzten Wochen gesunken ist.
Irgendetwas muss das Unternehmen von Bet365 richtig machen, denn nur so erklärt es sich, dass es zum dritten Mal in Folge ganz oben auf der eGaming Reviews´s Power 50 Liste steht. Die jährlich ausgestellte Liste zeigt die 50 besten und stärksten Betreiber im eGaming Bereich aus. Bet365 überzeugte einmal mehr mit Angebot und Entwicklung, denn wirtschaftlich geht es für den Wettanbieter nach oben und die Kunden erleben dies in Form von immer neuen Angeboten auf der Seite. Über 50 Sportarten und über 120.000 laufende Märkte ist bei Bet365 niemals Langeweile angesagt. Gewettet werden kann mobil, live und in vielen Spezialbereichen. Der Umsatz konnte dabei im ersten Halbjahr 2012 um über 40% gesteigert werden.
Für die Kunden mögen diese Zahlen eher unwichtig sein, doch sie zeigen, dass man bei Bet365 gut aufgehoben ist. Und ohne Frage, kommt Bet365 in die engere Auswahl, wenn der beste Wettanbieter gesucht wird. Im Bereich Fussball lässt der Wettanbieter keine Wünsche offen, gedeckt werden aber auch alle anderen Märkte und Sportarten – um Tennis, Basketball, Formel 1 und viel mehr. Interessant ist dabei vor allem auch, dass Bet365 sich damit sowohl für Einsteiger als auch Profis eignet. Die meisten Faktoren – das zeigt auch die erneute Auszeichnung – gehen bei Bet365 ein gutes Stück über “solide” hinaus.
Die übrigen Plätze sind aber ebenfalls mit alten Bekannten belegt. William Hill, Paddy Power und Bwin stehen ebenfalls für großes und qualitatives Wettangebot. Interessant dürfte es werden, wenn William HIll die Playtech Anteile erwirbt und mit Sportingbet einen größeren Markt (Australien) abdecken wird. Leicht wird es für Bet365 nicht sein, diese Serie zu halten.
Es wurde noch nicht offiziell verkündet und doch scheinen die Tücher bereits trocken zu sein. William Hill wird gemeinsam mit der Gaming VC Sportingbet übernehmen. Die Höhe von 530 Millionen Pfund stehen im Raum. Das Angebot musste bis zum 16.Oktober abgegeben werden und wird nun aller Voraussicht nach angenommen werden. Die Verzögerung dürfte sich auch damit erklären, dass Sportingbet aktuell sehr gut dasteht. Wenn soviel Aufmerksamkeit generiert wird, schaut man sich den Wettanbieter noch einmal genauer an. Die Folge war, dass die Aktien von Sportingbet in der letzten Zeit noch einmal gut zugelegt haben, womit man aus Sicht von Sportingbet eine bessere Verhandlungsposition mit William Hill und der GVC hat.
Nun scheint es also fix zu sein und dürfte demnach alsbald offziell verkündet werden. Dabei wird William Hill den australischen Sportwettenmarkt von Sportingbet übernehmen. Die GVC Holdings wird sich um die weiteren Geschäftsfelder kümmern – beispielsweise auch dem deutschen Markt, für den Sportingbet sich ebenfalls beworben hat.
Die Marke Sportingbet ist sehr groß und mit über 2,5 Millionen Kunden weltweit ein Globalplayer. Noch sind kaum Details bekannt, sodass es noch offen steht, wie das Unternehmen dann in Zukunft geführt werden wird. Die Chancen stehen gut, dass der Name Sportingbet dabei erhalten bleibt.