Russland
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Der große Hype aus deutscher Sicht um den Eurovision Song Contest ist wieder ein Stück zurück gegangen. Mit Lena Meyer-Landrut hatte man wieder die süßen Früchte des Sieges kosten dürfen, doch jetzt muss man schauen, wann der nächste Sieg zu erwarten ist. Das 1.Halbfinale für den diesjährigen Eurovision Song Contest findet am Dienstag, dem 22.Mai statt. Bereits hier treten achtzehn Nationen, Künstler und Bands gegeneinander an, doch nur zehn davon können sich für das Finale qualifizieren. Natürlich ist bereits das Halbfinale schon ein wichtiger Ausblick darauf, wer sich gute Chancen für das Finale ausrechnen darf.
ESC Wettanbieter William Hill verteilt folgende Quoten auf die Teilnehmer:
Dänemark – 4.00
Russland – 4.00
Island – 4.50
Rumänien – 5.00
Griechenland – 10.00
Irland – 13.00
Zypern – 15.00
Moldawien – 29.00
Ungarn – 51.00
Schweiz – 51.00
Israel – 67.00
Finnland – 67.00
Albanien – 67.00
Belgien – 101.00
Österreich – 101.00
Montenegro – 101.00
Lettland – 101.00
San Marino – 151.00
Die ESC Teilnehmer des 1.Halbfinale sind gespickt mit Favoriten und Außenseiter. Generell überwiegt deutlich der Pop in diesem Jahr, aus dem die Künstlerin Soluna Samay aus Dänemark erfrischend hervorsticht. Ihr gibt man gute Chancen, bereits das Halbfinale zu gewinnen. Ebenfalls gute Chancen eingeräumt wird den Buranowski Babuschki, den sechs älteren Damen aus Russland. Insgesamt lässt sich wieder einmal sagen, dass es ein großer bunter Haufen von Künstlern ist.
Wer bei den Eurovision William Hill Quoten nicht alleine auf den Sieg des 1.Halbfinale setzen möchte, der kann auch – bei niedrigeren Quoten – auf die Qualifikation für das Finale tippen.
Am Dienstag findet bereits das erste Halbfinale des diesjährigen Eurovision Song Contest statt. 19 Teilnehmer werden dabei sein, aber nur zehn Länder können sich für das Finale qualifizieren. Wie immer stehen bereits vorher die Chancen auf dem Papier, allerdings lässt sich so etwas natürlich schwer bemessen, da letztendlich Millionen Menschen aus Europa daran beteiligt sein werden.
Großer Favorit – auch für die Endrunde – ist das Lied aus Aserbaidschan. Ell und Nikki heißen die Künstler, die mit dem Song „Running scared“ an den Start gehen. Die Nummer lässt sich relativ leicht einordnen: eine Schmuseballade, die genauso gut in den aktuellen Charts laufen könnte und vermutlich deshalb so beliebt ist. In eine gleiche Kerbe schlägt auch Ungarn, welches ebenfalls frisch, wenn auch mit achtziger Jahre Stil an den Start geht. Letztendlich ist das aber auch ein Stück weit Kaffeesatzleserei, da eben nicht so einfach über Sieger und Verlierer bestimmt werden kann.
Aserbaidschan – 2.75
Ungarn – 4.50
Russland - 7.00
Finnland – 9.00
Türkei – 11.00
Norwegen – 11.00
Griechenland – 15.00
Armenien – 34.00
Serbien - 34.00
Georgia – 41.00
Polen – 41.00
Schweiz – 51.00
Litauen – 101.00
Island – 101.00
Kroatien – 101.00
Portugal – 151.00
Albanien – 151.00
San Marino – 201.00
Malta – 201.00
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Gerade in den letzten Reihen gibt es einige Vertreter, die es dann vielleicht doch unter die zehn Länder schaffen, die ins Finale einziehen. Auf der anderen Seite sind natürlich besonders die Eurovision Quoten interessant, die an der Schwelle zwischen zehnten Platz und dahinter liegen. Hier muss man schauen, wer tatsächlich das Rennen bis ins Finale machen kann. Und dort werden die Karten dann ohnehin neu gemischt.