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Sportwetten auf Favoriten oder Außenseiter setzen? Strategien & Tipps

26. September 2018 / dennis
Wettanbieter Infos & Sportwetten Strategie

„We want the loser to win“, lautet eine altbekannte Theorie, die angeblich tief in uns Menschen verwurzelt ist. Wann immer wir Zeuge eines Aufeinandertreffens, bzw. eines Konflikts oder einer Wettkampfsituation werden, schlägt unser Herz somit automatisch für den vermeintlich Schwächeren. Eine Tatsache, die man sich vor allem in Hollywood zu Nutze macht, wo es bei genauem Hinsehen fast schon so scheint, als seien Konzepte wie die Heldenreise schablonenartig auf die großen Filme angelegt worden: Ein sympathischer Underdog wird einem scheinbar übermächtigen Gegner gegenübergesetzt und lernt nach allerlei Prüfungen und Rückschlägen am Ende, wie er ihn doch noch besiegt – oftmals entgegen aller Wahrscheinlichkeiten.

Und genau dieses Prinzip findet man auch im Bereich Sportwetten. Denn nicht nur schlägt völlig automatisch unser Herz für den krassen Außenseiter, wenn dieser drauf und dran ist, mit den Etablierten mitzuhalten. Da wird aus dem altbekannten letzten gallischen Dorf, das sich der Großmacht Rom noch zu widersetzen weiß, schnell mal ein Verein wie Leicester City, dessen Gewinn der englischen Meisterschaft 2016 gewiss eines der größten Fußballmärchen im modernen Fußball war. Sondern Außenseiterwetten werden in der Regel auch von den dazugehörigen Wettquoten her automatisch interessanter, da hier eben die wirklich großen Gewinne winken, während Sportwetten auf Favoriten (zumindest Einzelwetten auf Favoriten) nun einmal kaum Ertrag bringen.

Aber macht es letztlich auch Sinn, bewusst Sportwetten auf Außenseiter zu spielen? Oder ist am Ende doch die Wette auf den vermeintlichen Favoriten insgesamt ertragreicher? Genau dieser Frage wollen wir in unserem heutigen Sportwetten Ratgeber ausführlich auf den Grund gehen, wenn wir uns mit der Frage befasst haben, ob es insgesamt sinnvoller ist, auf Favoriten oder Außenseiter zu setzen.

Sportwetten auf Favoriten – das gilt es zu beachten

Der Favorit ist bei Sportwetten immer der Spieler (bzw. die Mannschaft), auf dessen (bzw. deren) Sieg die insgesamt niedrigere Quote ausgeschrieben ist. Dabei ist natürlich zwischen leichten Favoriten und haushohen Favoriten zu unterscheiden. Ist im 2-Weg-System beispielsweise auf Team A eine Quote von 1,70 und auf Team B eine Quote von 2,10 ausgegeben, so ist die Situation ja schließlich noch sehr nah am 50:50-Bereich.

Umgekehrt ist natürlich auch kein Team, dessen Sieg-Quote bei 2,10 gerade mal um 0,10 über dem Patt liegt, als handfester Außenseiter zu bezeichnen. Wenn wir also im Folgenden auf die Vor- und Nachteile von Sportwetten auf Favoriten genauer eingehen, dann meinen wir natürlich glasklare Verteilungen. Beispielsweise: 1,20 auf Mannschaft A und 4,00 auf Mannschaft B.

Die Vorteile von Sportwetten auf Favoriten

Der erste Vorteil von Sportwetten auf Favoriten besteht darin, dass Sie prozentual betrachtet wesentlich häufiger gewinnen werden als bei Außenseiterwetten, obschon die Gewinne vergleichsweise gering ausfallen. Wer beispielsweise eine gesamte Saison lang immer auf den Sieg vom FC Bayern München setzt, der zumindest in der Fußball Bundesliga in ausnahmslos jedem Spiel die Favoritenrolle haben sollte, der wird zwar gut und gerne drei von vier Wetten gewinnen (vorausgesetzt, die Bayern-Dominanz der letzten Jahre setzt sich auch zukünftig fort), allerdings pro gewonnener Wette eben nur einen kleinen Umsatz verbuchen.

Verbunden mit diesem Vorteil ist die Tatsache, dass Sie Favoritenwetten mit besonders hohem Einsatz spielen können – eben gerade weil die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Wetten so hoch ist. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie aber dazu anmahnen, die Einsätze nach wie vor mathematisch korrekt zu berechnen, was wir Ihnen hier erklären: Wie Sie den passenden Wetteinsatz bei Sportwetten berechnen. Gemäß dem dort vorgestellten System nach „Units“ (sprich Einheiten) können Sie bei Favoritenwetten also in der Regel einen Wert zwischen 8 und 10 Units anlegen, der dann wiederum in Abhängigkeit ihres zur Verfügung stehenden Geldes den exakten Einsatz vorgibt.

Last, but not least, fallen bei Sportwetten auf Favoriten viele komplizierte Berechnungen im Vorfeld weg. Wer Favorit ist, ist in der Regel sehr intuitiv klar, ohne dass Sie nun ganz detaillierte Kenntnisse über den Gegner haben müssen. In unserem Beitrag über Wettquoten und Wahrscheinlichkeiten haben wir Ihnen dabei unter anderem eine mathematische Formel vorgestellt, mit der Sie bei Vorliegen einer Quote ausrechnen können, wie viel Prozent Eintrittswahrscheinlichkeit erforderlich sind, damit die Wette einen positiven Erwartungswert nach sich zieht. Diese Formel lautet: 100 % Quote = benötigte Mindesteintrittswahrscheinlichkeit.

Um das noch mal kurz anschaulich zu machen: Angenommen, Sie wollen auf den Sieg vom FC Bayern München in der Bundesliga setzen und die Quote darauf beträgt 1,20. Wir rechnen also 100 geteilt durch 1,20 und erhalten 83,33. Heißt: sofern Sie die Aussage für korrekt halten, dass die Bayern mindestens 84 Mal in 100 Fällen dieses Duell gewinnen würden, bzw. in diesem Vergleich von allen möglichen Ausgängen eine Siegwahrscheinlichkeit von 84% angelegt werden kann, ist diese Wette spielbar. Weil das mit etwas Intuition und Kenntnis der Sportart oft sehr intuitiv beantwortet werden kann, lassen sich Favoritenwetten sehr schnell auf ihre Spielbarkeit hin überprüfen, was gewiss ein großer Vorteil im Vergleich zu den aufwendigeren Außenseiterwetten ist.

Die Nachteile von Sportwetten auf Favoriten

Kommen wir zu den Nachteilen von Sportwetten auf Favoriten. Und hier muss ein Faktor gleich zu Beginn benannt werden, den viele Gelegenheitstipper gerne außer Acht lassen: ist die Favoritenrolle allzu eindeutig und setzt wie im eben genannten Beispiel eine ausgesprochen hohe Eintrittswahrscheinlichkeit voraus, so ist das in den allerseltensten Fällen haltbar.

Denn: eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 84% mag sich zwar im ersten Augenblick nicht so anhören, ist allerdings bei genauerer Betrachtung ausgesprochen tückisch. Schließlich hat im modernen Fußball, in dessen Ligen Teams wie Bayern München, Juventus Turin, Manchester City, der FC Barcelona und andere Konsorten augenscheinlich so gut wie gar nicht verlieren, am Ende doch selbst jedes dieser Topteams nicht mehr als 80% seiner gesamten Ligaspiele gewonnen (üblich sind selbst für nationale Landesmeister maximal 70 bis 75% Siegquote). Eine solche hohe Eintrittswahrscheinlichkeit als Voraussetzung für einen positiven Erwartungswert sollte also stark hinterfragt werden und wird erst besser spielbar, wenn Faktoren wie eine besondere Heimstärke oder ein besonders geschwächt auftretender Gegner noch zusätzlich mit hineinspielen.

Genau das ist allerdings ein großer Nachteil der Favoritenwette: Sie verleiten Wettanfänger schnell zu einem Tipp, der im ersten Augenblick nach einfachem und schnellen Geld aussieht, der allerdings im zweiten Moment mathematisch eine regelrechte Katastrophe wäre. Wer nämlich einfach nur jeden Spieltag auf den Sieg der Bayern setzt, der wird am Ende der Saison fast schon mit einer 100%igen Garantie einen Verlust machen. Gewiss keinen gigantischen (sofern die Bayern denn Meister werden), allerdings einen merklichen.

Auch bedarf es für das Spielen von Favoritenwetten sehr viel Disziplin, die von Anfängern leider auch nur selten in diesem Umfang mitgebracht wird. Zu wissen, dass man zur Quote von 1,20 nun zehn Euro investieren muss, um gerade mal zwölf Euro zurückzuerhalten, sprich nach Abzug von Wettsteuer etc. sogar weniger als zwei Euro Reingewinn zu erzielen, ist nämlich psychologisch betrachtet höchst unbefriedigend. Und genau deshalb passiert es bei Einsteigern immer wieder, dass zu dem einen Favoritentipp noch ein zweiter, dritter oder sogar vierter und fünfter Favoritentipp mit auf den Tippschein wandert. Und warum das ganz schnell nach hinten losgehen kann, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag zur Komiwetten Strategie.

Favoritenwetten bieten Einsteigern die perfekte Basis, um sich langsam und beständig in kleinen Schritten eine Bankroll aufzubauen. Allerdings nur dann, wenn die folgenden vier Fehler vermieden werden:

  • 1. Es werden Wetten ohne positiven Erwartungswert gespielt
  • 2. Die Mathematik bleibt außen vor
  • 3. Der Spieler wird ungeduldig und nimmt weitere Tipps auf den Schein, um die Quote zu boosten und vermeintlich schneller voranzukommen
  • 4. Es wird zwar nur der eine Tipp gespielt, nachdem ein positiver Erwartungswert ermittelt worden ist, dafür hat man sich bei der Bestimmung des Wetteinsatzes aber nicht an die Regeln zum Staking gehalten

Es mag vielleicht in der Theorie sehr einfach klingen, diese Fehler zu vermeiden, in der Praxis sind das aber eben jene Hauptbaustellen, durch die mindestens 95% aller vielversprechenden Karrieren im Bereich Sportwetten scheitern.

Sportwetten auf Außenseiter – das sollten Sie darüber wissen

Die Bandbreite von Sportwetten auf Außenseiter ist natürlich gigantisch. Eingangs haben wir kurz Leicester City erwähnt. Tatsächlich gab es ein paar wagemutige Tipper, die im Vorfeld der Meistersaison zu einer astronomischen Quote von 5001,00 für vergleichsweise sehr viel Geld (ein Fall mit 50 Pfund Einsatz gilt als offiziell bestätigt, obschon diese Wette während der Rückrunde vorzeitig verkauft worden ist und nicht komplett gecasht wurde) abgegeben haben. Tatsächlich liegt die Außenseiterwette aber schon dann vor, wenn Sie – um bei den bisherigen Beispielen zu bleiben – auf den Gegner der Bayern in der Bundesliga setzen. Sofern es sich hierbei nun nicht gerade um den Hauptverfolger handelt, sondern um ein Team aus dem Mittelfeld oder unteren Drittel der Tabelle.

Dabei sind solche Wetten auf Underdogs vor allem dadurch gekennzeichnet, dass mit vergleichsweise wenig Einsatz bereits hohe Gewinne möglich sind. Und weil Sportwetten eben auch immer diesen anrüchigen Ruf von schnellem Geld haben, ist es natürlich genau das, wovon jeder Tipper irgendwo auch träumt: den richtigen Riecher zu haben, wo eine Mannschaft oder ein Spieler eben bei niemandem ernsthaft auf dem Zettel war, und damit groß abzukassieren. Mit seriösen Sportwetten hat das zwar in der Regel nicht viel zu tun, dennoch bringen Wetten auf Außenseiter viele Vorteile mit, auf die wir nun ebenso eingehen möchten wie auch auf die Nachteile.

Die Vorteile von Sportwetten auf Außenseiter

Vorteil Nummer eins besteht darin, dass wirklich gute Außenseiterwetten viel Potenzial mitbringen, langfristig betrachet unter dem Strich das richtig dicke Plus zu erzeugen. Denn: selbst, wenn Sie mit der Favoritenwette, die eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 84% benötigt, einen kleinen Gewinn einfahren, weil diese aufgeht, so wird es auch hier zwangsläufig zu verlorenen Tippscheinen kommen. Am Ende dürfte ein kleiner Gewinn übrig bleiben. Bei den Außenseiterwetten ist die Option für einen Ausschlag nach oben hin derweil aber viel größer.

Angenommen, wir hätten ein 2-Weg-System (also Sieg und Niederlage ohne Unentschieden), wie es beispielsweise bei Tennis üblich ist. So würde dem Underdog bei 84% für den Favoriten eine Siegchance von 16% bleiben. Spielen Sie eine solche Situation nun 100 Mal, so können Sie sich 84 verlorene Tippscheine erlauben, während die 16 Scheine, die am Ende aufgehen, Sie bereits ins Plus bringen. Sollten nun aber gar 17, 18 oder 20 dieser Scheine aufgehen, so wird aus dem kleinen Plus ganz schnell ein dickes Plus, da der Gewinn ja pro Schein wesentlich größer ausfällt, während es bei „nur“ 15, 14 oder gar 13 gewonnenen Scheinen nach unten hin eben auch weniger Verlust gibt, da Ihr Einsatz für die Außenseiterwetten gemäß dem oben verlinkten System ja in der Regel maximal bei fünf Units, oft sogar nur bei ein, zwei oder drei Units liegen dürfte.

Das alleine ist allerdings kein Plädoyer für Außenseiterwetten, denn selbstverständlich gibt es diese ebenfalls nicht ohne Nachteile.

Die Nachteile von Sportwetten auf Außenseiter

So muss ein Tipper nämlich ganz klar dafür gemacht sein, die Tatsache zu akzeptieren, dass der Großteil (also drei von vier Scheinen, wenn nicht gar mehr) der gespielten Wetten verloren wird. Will heißen: Sie müssen ganz dringend vor etwaigen „Tilts“ gefeilt sein. Wer Verluste, die bei Außenseiterwetten dazugehören, damit am Ende der Gewinn stehen kann, nämlich immer schnell auszugleichen gedenkt, indem fehlerhafte weitere Wetten abgegeben werden, die nicht sehr genau analysiert worden sind, der wird hier schnell pleite gehen.

Bankroll Management“ ist also das Thema, das Sie bei Außenseiterwetten zu 1000% beherrschen müssen. Denn: die Wahrscheinlichkeit hat kein Gedächtnis. Wenn Sie die ersten zehn Scheine verloren haben, heißt das nicht automatisch, dass nun mal wieder eine Außenseiterwette aufgeht. Bei einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 16% können Sie problemlos auch 84 Mal hintereinander verlieren, ehe irgendwann dann mal alles zusammenläuft und der Ausschlag nach oben hin stattfindet. Die große Kunst ist es also, an diesen verlorenen Scheinen nicht pleite zu gehen, weshalb das Bankroll Management hier zu 100% sitzen muss.

Außerdem – und das ist gewiss auch nicht gerade vorteilhaft – ist für eine Wette auf Underdogs natürlich immer eine 100%ig akribische Analyse eines Spiels erforderlich, damit Sie gemäß den Regeln zur Berechnung des Erwartungswerts zu einem fundierten Urteil kommen können, ob die Wette spielbar ist oder nicht. Problematischerweise ist das sehr zeitintensiv, während davon auszugehen ist, dass Sie eine ganze Reihe an Spielen analysieren müssen, bis Sie einen geeigneten Spot für eine wirklich lukrative Außenseiterwette finden.

Zusammengefasst: bei Außenseiterwetten sind viele mathematische Berechnungen erforderlich, ehe Sie interessante Wettmöglichkeiten finden. Und bei dem, was Sie dann spielen, verlieren Sie unterm Strich noch den Großteil aller Scheine. Wer sich davon nicht von der strikten Einhaltung der Regeln abbringen lässt, der fährt hier aber nicht nur langfristig betrachtet einen Gewinn ein, sondern kann bei Ausschlägen nach oben hin definitiv auch mit klugem und ruhigem Spiel die insgesamt größeren Gewinne einfahren.

Das Fazit: Sollte ich meine Sportwetten lieber auf Favoriten oder Außenseiter setzen?

Nachdem Sie nun die Vor- und Nachteile beider Optionen gelesen haben, dürfte die Antwort auf der Hand liegen: Das kommt ganz darauf an, welcher Wetttyp Sie sind!

Ist es für Sie psychologisch betrachtet zu demotivierend, die meisten Scheine zu verlieren? Sind Sie nicht bereit, jedes Spiel haarklein zu analysieren, nur um von vielen Tipps dann Abstand nehmen zu müssen? Dann sollten Sie lieber nach den Spots für gute Favoritenwetten suchen.

Können Sie zu 100% diszipliniert spielen und haben kein Problem damit, dass der Großteil Ihrer Scheine verliert, solange beim Endergebnis das Plus übrig bleibt? Sind Sie darüber hinaus dazu in der Lage, Spiele nüchtern, sachlich und auch ganzheitlich zu analysieren? Dann bringen Sie alle Voraussetzungen dafür mit, mit Außenseiterwetten insgesamt erfolgreich zu sein.

Und last, but not least, noch ein Gedankenimpuls zum Schluss: Wer sagt denn überhaupt, dass Sie sich zwischen beiden Spielweisen entscheiden müssen? So können Sie schließlich sowohl Favoritentipps als auch Außenseitertipps abgeben. Hauptsache, Sie wissen, was es bei beiden Seiten zu beachten gilt und wo die Stolpersteine lauern.

Vergessen Sie dabei aber nicht, dass nicht zwangsläufig einer von beiden Wettmärkten (sprich Sieg oder Niederlage) automatisch einen positiven Erwartungswert kreiert. Weil der Auszahlungsschlüssel der Buchmacher nicht bei 100% liegt, kann es nämlich auch Situationen geben, in denen der Favoritentipp zwar nicht lukrativ ist, was dann aber nicht gleichbedeutend damit ist, dass die Wette auf den Underdog es ist. Per Ausschlusskriterium sollten Sie also bei der Frage, auf wen Sie wetten möchten, nicht vorgehen.


Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!








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