Schleswig-Holstein verbucht erhöhte Steuereinnahmen
24. April 2012 / wettanbieter-news
Wenn man einen Blick in den hohen Norden wirft, dann fragt man sich, warum sich die Länder bis dato so quer gestellt haben, wo sie doch sonst nicht zimperlich sind, Mehreinnahmen zu wollen. Allerdings ist es bisher ja auch nur Schleswig-Holstein, in dem es ein neues liberales Glücksspielgesetz gibt, während die anderen fünfzehn Länder sich wie ein riesiger Dinosaurier langsam voran schleppen. Natürlich ist es ein ehrenwertes Ziel, dass man Spielsucht eindämmen möchte, doch die fünfzehn Länder haben bisher eher an der Sache vorbei argumentiert. Beispielsweise spielt es für die Spielsucht keine Rolle, wie viele Lizenzen ausgegeben werden. Während dort also noch Verhandlungen mit der EU ausstehen, weil das Gesetz weiterhin überarbeitet werden muss, gibt es in Schleswig-Holstein bereits positive Ergebnisse.
Von Bwin konnte man jüngst hören, dass monatlich ungefähr 100.000€ an Steuern in die Kieler Landeskasse fließen. Somit ist davon auszugehen, dass alle Wettanbieter zusammen auf gute Millionen Beträge kommen. Einnahmen für das Land, die natürlich dringend gebraucht werden und zeigen, dass aus politischer Sicht durchaus ein Sinn hinter der Öffnung des Marktes steht.
Natürlich ist Schleswig-Holstein jetzt aber auch am Zug, um zu zeigen, dass die Mehreinnahmen sinnvoll genutzt werden. Beispielsweise für den Abbau von Schulden aber auch durch Investierung in Sport Infrastrukturen.
Lesen Sie die aktuellen News:



