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Kombiwetten Strategie – Erklärung, Tipps & Beispiel

4. September 2018 / dennis
Wettanbieter Infos & Sportwetten Strategie

Sportwetten fallen in den meisten Ländern – darunter auch der gesamte deutschsprachige Raum – unter Glücksspiel. Sie können trotzdem so betrieben werden, dass damit ein ziemlich zuverlässiger monatlicher Gewinn erwirtschaftet werden kann. Beispielsweise, indem im ersten Schritt der Erwartungswert einer Wette berechnet wird und im zweiten Schritt der passende Wetteinsatz ausgerechnet und vernünftiges Bankroll Management betrieben wird. Themen, über die wir Sie an anderer Stelle unserer Webseite schon beraten haben.

Und dennoch kehrt der Glücksspiel-Aspekt vor allem im Zusammenhang mit Kombiwetten immer wieder sehr präsent zurück. Ganz einfach, weil hier nämlich im Vergleich zu den Einzelwetten, wo Verdopplungen des Einsatzes schon eine Quote von 2,00 oder höher erfordern, tatsächlich das schnelle Geld winkt.

Sicher kennen Sie das, wenn Sie sich einen Tippschein als Kombiwette zusammengeklickt haben und am Ende Quoten im vierstelligen Bereich herauskommen, sodass Sie bereits mit einem einzigen Euro Einsatz im wahrsten Sinne des Wortes reich werden können. Aber genau dieser Traum vom schnellen Geld geht nun einmal auch mit stets geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten einher. Die meisten Sportwetten-Betreiber, die damit monatlich einen Gewinn einfahren, nehmen von dieser Wettart deswegen Abstand und konzentrieren sich vorrangig auf Einzelwetten.

Aber gibt es vielleicht doch eine Art und Weise, wie man Kombiwetten seriös betreiben und damit am Ende des Monats trotzdem ein nettes Zubrot erwirtschaften kann? Eine Kombiwetten Strategie, die wirklich funktioniert? Und wie genau funktionieren Kombiwetten eigentlich, bzw. welche an welche Tipps sollte man sich hier unbedingt halten? Genau das sind die Themen, die wir für Sie in unserem heutigen Sportwetten Ratgeber zu dieser hier und da stark unterschätzten und vorschnell als Glücksspiel abgestempelten detailliert unter die Lupe nehmen möchten.

Wie funktionieren Kombiwetten? Eine Erklärung

Das eingehende „Kombi“ in Kombiwetten steht für Kombination. Und das wiederum meint, dass in Abgrenzung zur Einzelwette hier nicht eine einzige Wette gespielt wird, während bei einer Multiwette auch nicht mehrere Wetten parallel voneinander gespielt werden, sondern dass hier mehrere Wetten auf einem Schein sind, die miteinander kombiniert werden. Das bedeutet also, dass eine Kombiwette auch ein Stück weit „alles oder nichts“ ist, denn entweder alle Tipps auf dem Schein gehen auf und Sie gewinnen oder Sie verlieren – selbst, wenn von zehn Tipps neun Stück richtig war und am Ende nur ein faules Ei mit dabei war.

Das große Plus der Kombiwetten liegt allerdings eben in der Kombination. So werden alle Wettquoten der Events, die Sie hier miteinander kombinieren, nämlich kurzerhand miteinander multipliziert. Und wer sich schon mal mit exponentiellem Wachstum auseinandergesetzt hat, der wird schnell verstehen, wieso ab einer gewissen Anzahl an Tipps auf einem Schein die Gesamtquote schnell schwindelerregende Höhen erreicht.

Apropos mehrere Tipps auf einem Schein – die gängige Form, in der Sie Kombiwetten angegeben finden, lautet „Xer-Kombi“, wobei das X die Anzahl der Tipps markiert. So halten sich die Gewinnmöglichkeiten bei einer 2er-Kombi gewiss noch in Grenzen, bei einer 12er-Kombi jedoch könnte es schon sein, dass Ihnen der Buchmacher einen Riegel vorschiebt, denn manche Online-Bookies haben pro Schein den maximal auszahlbaren Gewinn auf einen gewissen Betrag gedeckelt (in der Regel ein hoher vierstelliger oder gar fünfstelliger Betrag), weshalb Ihnen die Wettoption möglicherweise gar nicht mehr offensteht und Sie sogar den einen oder anderen Tipp entfernen müssen.

Ein Beispiel, damit es anschaulich wird. Sagen wir, Sie möchten eine 5er-Kombi spielen und neben drei Favoritentipps, die Sie für Quoten von 1,16, 1,25 und 1,40 bekommen, haben Sie einen guten Tipp zur Quote von 1,90 sowie einen etwas gewagteren Tipp zur Quote von 2,50.

Die Gesamtquote für diese 5er-Kombi berechnet sich also wie folgt:
1,16 x 1,25 x 1,40 x 1,90 x 2,50

Die Gesamtquote für diesen Schein beträgt also bereits 9,64, was Ihren Einsatz fast verzehnfacht. Und nun stellen Sie sich vor, Sie würden es auf eine 8er-Kombi erweitern, wobei Sie noch drei Außenseitertipps auf den Schein mitaufnehmen würden zu den Quoten 4,50, 6,00 und 7,50:

1,16 x 1,25 x 1,40 x 1,90 x 2,50 x 4,50 x 6,00 x 7,5

Schon ergibt sich eine Quote von 1952,61, wodurch Sie bei gerade einmal fünf Euro Einsatz schon an die 10.000 Euro Gewinn einstreichen würden. Wohl gemerkt mit nicht gerade geringem Risiko, dass sich der Schein mit mehreren Außenseitertipps in Luft auflösen würde, jedoch eben mit der Option auf das richtig große Geld bei stets moderatem Einsatz.

Ebenfalls noch zum Basiswissen über Kombiwetten gehört hinzu, dass es hier von Anbieter zu Anbieter noch gravierende Unterschiede gibt. Während die hier aufgezeigte Berechnung einer Gesamtquote für die Kombiwette nämlich bei allen Buchmachern in dieser Form so angewandt wird, da gibt es hier und da hochinteressante Wettmöglichkeiten für Freunde von Kombiwetten. So geben mache Anbieter bereits ab der fünften Kombiwette einen zusätzlichen Anreiz, in dem mit einem weiteren Faktor multipliziert wird, der sich pro Tipp auf dem Schein anschließend noch zusätzlich erhöht. Andere Buchmacher wieder bieten für eine dann geringere Quote die Möglichkeit an, dass bis zu ein Tipp auf der Kombiwette verlieren kann und der restliche Schein dann trotzdem noch erfolgreich ist. Einen Vergleich der gängigen Online Wettanbieter finden Sie hier. Sollten Sie außerdem auf der Suche nach dem bestmöglichen Anbieter für Kombiwetten suchen, so sollten Sie hier bei den Bookies genau prüfen, wer welche zusätzlichen Multiplikatoren anbietet.

4 goldene Regeln zum erfolgreichen Spielen von Kombiwetten

Der große Vorteil von Kombiwetten besteht natürlich darin, dass Sie ab einer gewissen Anzahl an Tipps von einer immer größer werdenden Quote profitieren. Wer beispielsweise alle neun Spiele eines Bundesliga Spieltags durch die Bank hindurch wettet, der dürfte selbst bei neun Favoritentipps im klassischen 3-Weg-System bereits einen hohen dreistelligen Betrag als Rendite erwarten, eher bereits einen vierstelligen Betrag – wohlgemerkt bei gerade einmal einem Euro Einsatz, weswegen es durchaus sinnvoll sein kann, solche oder vergleichbare Situationen stets mit einer umfangreichen Kombiwette zu spielen.

Wer allerdings mit Kombiwetten erfolgreich sein will, der muss sich im Klaren darüber sein, dass es hier ein paar wichtige Regeln zu befolgen gilt, damit das Ganze vielversprechend ist. Hierzu haben wir vier goldene Regeln zum erfolgreichen Spielen von Kombiwetten für Sie entwickelt, auf die wir Sie nun hinweisen wollen, ehe wir alle Punkte der Reihe nach genauer besprechen.

Die vier goldenen Regeln lauten:

  • 1. Ohne intensive Berechnungen geht es nicht
  • 2. Beim Bankroll Management ist besondere Vorsicht walten zu lassen
  • 3. Nicht jede Sportart bietet sich für Kombiwetten an
  • 4. Ab dem fünften Tipp geht die Wahrscheinlichkeit in den Keller

1. Ohne intensive Berechnungen geht es nicht

Ehe man einen Schein abgibt, sind eine Reihe von Berechnungen erforderlich. Dabei ist der erste Schritt, die Partie zu analysieren, auf die Sie wetten möchten, um anschließend zu einer fundierten Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeiten der potenziellen Ereignisse zu gelangen. Anschließend gibt die Quotenverteilung der Buchmacher Aufschluss darüber, ob die Wette spielbar ist oder nicht. Wie Sie diese Wettquoten und Wahrscheinlichkeiten berechnen, erfahren Sie hier.

Interessieren Sie sich nun für Kombiwetten, so potenziert sich dieser Aufwand logischerweise um jede einzelne Partie, die auf diesen Tippschein mitaufgenommen werden soll. Sagen wir beispielsweise, Sie wollen eine 5er-Kombi spielen, so sind hier insgesamt fünf Einzelspiele zu analysieren und in Siegchancen umzumünzen. Sagen wir einfach mal, um eine Rechengrundlage zu haben, Sie gelangen in allen fünf Fällen zu einer Rechengrundlage, dass jedes der fünf Ereignisse, auf das Sie in dieser 5er-Kombi wetten möchten, eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 75% aufweist. Genau wie die Quoten sich multiplizieren, so multiplizieren sich nun auch die Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Die Formel dazu sieht so aus:
0,75 x 0,75 x 0,75 x 0,75 x 0,75

Ergibt unterm Strich eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 23,7% dafür, dass dieser Schein aufgeht, obwohl alle fünf Ereignisse für sich genommen ja über eine überdurchschnittlich hohe Eintrittswahrscheinlichkeit verfügen. Um nun also auszurechnen, ob diese Kombiwette sich lohnt, fahren Sie nach der Formel aus dem mathematischen Grundlagenartikel unserer Webseite fort:

100 % Wahrscheinlichkeit = benötigte Mindestquote

Hiermit gelangen wir zu dem Ergebnis 4,22. Das bedeutet also, dass die 5er-Kombi Ihnen insgesamt eine Quote von 4,22 einbringen muss (besser höher), damit Ihnen aus dieser Wette heraus ein positiver Erwartungswert entsteht.

Interessant dabei: wegen etwaiger Kombiwetten-Multiplikatoren kann es sein, dass fünf Wetten, deren einzelne Ereignisse allesamt keinen positiven Erwartungswert bedeuten würden, mit entsprechend hoher Kombiwetten-Quote auf einmal doch einen positiven Erwartungswert bringen könnten. In jedem Fall sollten Sie hier zwingend aufpassen, alle Spiele sorgfältig analysieren und nicht etwa bloß kurz überschlagen, und hier nie eine Kombiwette spielen, wenn gemäß des mathematischen Tests hier nicht die benötigte Mindestquote erreicht wird.

2. Beim Bankroll Management ist besondere Vorsicht walten zu lassen

Nun wird es eher die Ausnahme sein, dass Sie Kombiwetten spielen, die eine Eintrittswahrscheinlichkeit von immerhin 23,7% mitbringen. Die Regel dürfte sein, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit unterhalb von 10% liegt, was übrigens auch bereits der Fall wäre, wenn Sie beim eben genannten Beispiel nun noch eine sechste Wette mit Eintrittswahrscheinlichkeit von um die 70% für den Wetterfolg hinzunehmen. Schon sinkt die Chance, dass am Ende der gesamte Schein aufgeht, erneut drastisch, während die Quote zeitgleich aber steigt.

Wer nun also nur solche Kombiwetten spielt, der unterliegt folgerichtig viel höheren Schwankungen. So kann hier und da mal eine Kombiwette gewonnen werden, was dann ein Vielfaches des Einsatzes in die Kasse spült, während anschließend vielleicht den restlichen Monat oder länger keine einzige Kombiwette mehr aufgeht. Sofern Sie alle mathematischen Regeln beachten und beim Analysieren der Begegnungen, auf die Sie wetten möchten, eine gewisse Akribie an den Tag legen, würden Sie rein theoretisch mit diesem System langfristig gesehen Gewinn machen. Umso wichtiger also, dass Ihnen bei geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten am Ende nicht ein sogenannter „Downswing“ einen Strich durch die Rechnung macht.

Was ist damit gemeint? Angenommen, Sie spielen immer Kombiwetten mit hohen Gewinnmöglichkeiten, jedoch nur zu 5% Eintrittswahrscheinlichkeit. Nun kann es sein, dass Sie gemäß des Verhältnisses von 5% zu dem Gesamt von 100% jeden 20. Schein gewinnen. Es kann aber auch sein, dass Sie 95 Scheine hintereinander verlieren, nur um dann fünf Stück in Serie zu gewinnen. Und weil die Wahrscheinlichkeit kein Gedächtnis hat, kann es natürlich auch sein, dass Sie 950 Scheine am Stück verlieren und dann auf einmal die Serie schlechthin einsetzt, in deren Rahmen Sie 50 Mal gewinnen.

Umso wichtiger also, dass Sie, sofern Sie sich für Kombiwetten entscheiden, ein umso nachhaltigeres Staking betreiben. In dem dazugehörigen Ratgeber, in dem wir Sie darüber informieren, wie vernünftiges Bankroll Management beim Sportwetten aussieht, gehen wir auch auf den Begriff „Units“ ein. Eine Unit entspricht dabei 0,5% von Ihrer Bankroll. Für Kombiwetten sollte dabei die klare Faustregel gelten, dass Sie diese eine Unit pro Kombiwette unter keinen Umständen überschreiten. Ganz konkret: bei einer Bankroll (virtueller Kontostand bei Ihrem Online Bookie) von 200 Euro ist ein Euro das absolute Maximum, das Sie in eine Kombiwette investieren sollten.

3. Nicht jede Sportart bietet sich für Kombiwetten an

Jeder, der schon Kombiwetten gespielt hat, wird die Situationen gleichermaßen kennen wie hassen, wenn nahezu alles wie geschmiert gelaufen ist. Sogar der eine Außenseitertipp, der die Quote in die Höhe treiben sollte, ist aufgegangen. Nun muss nur noch der eine Favoritentipp – der vermeintlich sicherste vom ganzen Schein – klappen und schon kann der Gewinn gebucht werden. Und dann verliert ausgerechnet der Favorit und der Schein platzt. Nun, passieren kann das logischerweise in jeder Sportart. Dennoch gibt es manche Sportarten und Situationen, die sich besonders für Kombiwetten anbieten – und das sind allen voran Einzelsportarten.

Einzelsportarten dabei in klarer Abgrenzung zu Mannschaftssportarten, wo insgesamt betrachtet zu viel schief gehen kann. Selbst im Zeitalter des Videobeweises kann es dem Tabellenführer der Fußball Bundesliga jederzeit passieren, dass ein unberechtigter Elfmeter das Spiel auf den Kopf stellt und zuhause gegen den Underdog Punkte liegen gelassen werden. Eine rote Karte kann ein Spiel ebenfalls kippen lassen und auch die sturmgewaltigste Offensive wurde hier und da schon mal von einem Torwart des Außenseiters zur Verzweiflung gebracht, der einfach alles von der Linie gekratzt hat, was auf seinen Kasten gekommen ist.

Kurzum: in Mannschaftssportarten gibt es einfach eine zu große Varianz beim Tippen, die in Einzelsportarten durch die reine „Mann gegen Mann“-Situation (bzw. natürlich auch Frau gegen Frau) entfällt. Sicher kann Spieler/in A oder B auch mal einen schlechten Tag erwischen, jedoch lässt sich das einfacher in den Siegchancen einkalkulieren als in einer Mannschaftssportart, wo sich umgekehrt auch der torgefährlichste Angreifer auf den Kopf stellen kann, wenn das Mittelfeld an dem Tag ein Totalausfall ist und kein Ball zu ihm kommt.

Die beiden Sportarten, die dabei von Spielern von Kombiwetten besonders bevorzugt gespielt werden, sind Tennis und Darts. Zwei Sportarten, in denen Überraschungen zwar auch hier und da vorkommen, allerdings eher die Ausnahme sind. Aber Vorsicht: das heißt keineswegs, dass Sie hier getrost auf die Quotenfavoriten setzen können. Im Gegenteil. Das heißt vielmehr nur, dass der / die Favoritin in Ihrer Analyse weitaus weniger selten patzen wird als in anderen Sportarten – und nicht immer ist in solche „eins gegen eins“-Situationen der Quotenfavorit auch automatisch der Favorit im Spiel, wozu Sie nur verstehen müssen, wie Wettquoten grundsätzlich funktionieren.

4. Ab dem fünften Tipp geht die Wahrscheinlichkeit in den Keller

Last, but not least, sollte Ihnen mathematisch betrachtet klar sein, dass ab dem fünften Tipp selbst in dem sichersten Szenario der Welt die Wahrscheinlichkeit in den Keller geht, weshalb Sie wirklich zuverlässig gewinnende Kombiwetten nur mit maximal drei Tipps erhalten. Denn: selbst in der allergrößten David-gegen-Goliath-Situation kann eine Siegchance eines Athleten / einer Athletin im eins gegen eins selten höher als 80% bewertet werden, weshalb für etwas höheres als 80:20 schon ein Roger Federer oder eine Serena Williams gegen eine/n absolute/n No-Name antreten müsste – dazu bei einem Turnier, wo die beiden Superstars sich unmöglich eine solche Außenseiterniederlage erlauben können (bspw. bei einem Grand Slam Turnier in der ersten Runde).

Lange Rede, kurzer Sinn: wenn Sie drei Tipps mit 80% Eintrittswahrscheinlichkeit ausfindig machen können, stehen Sie schon ziemlich gut da. Und mit diesen drei Tipps á 80% sieht die Gesamtwahrscheinlichkeit bereits so aus:

0,80 x 0,80 x 0,80 = 0,512

Gerade einmal 51,2% also dafür, dass drei insgesamt ausgesprochen sichere Tipps aufgehen. Nahezu ein „coin flip“, sprich eine 50:50-Situation. Problematisch dabei: wahrscheinlich werden Sie für diese 3er-Kombi nicht mal ansatzweise eine Quote von 2,00 oder höher, die Sie zur Verdopplung und somit einer rentablen 50:50-Situation bräuchten, angeboten bekommen.

Wichtig ist es also, dass Sie die richtigen Lehren aus diesem Wissen ziehen. Ab dem fünften Tipp dürften Sie es relativ schwer haben, noch eine Eintrittswahrscheinlichkeit im zweistelligen Prozentbereich zu erhalten. Je mehr Tipps oder je riskanter die Tipps, desto mehr geht die Wahrscheinlichkeit zudem in den Keller. Grundsätzlich ist das bei fundierten Berechnungen und gutem Bankroll Management kein Problem, sofern der positive Erwartungswert durch eine gewisse Mindestquote gewährleistet ist. Nichtsdestominder sollten Sie sich von dem Gedanken verabschieden, es gäbe „sichere Kombiwetten“. Die gibt es nämlich garantiert nicht.

Fazit: So könnte eine Kombiwetten Strategie aussehen – ein Beispiel

Wenn etwas noch so sicher sein könnte, wie es irgendwie geht, dann wäre das eine Kombiwette, die Sie auf die Restlaufzeit mehrerer parallel stattfindender Spiele als Livewette abgeben. Angenommen, es läuft gerade die erste Runde von einem großen Tennis Turnier, so dürfte eine große Menge an Matches parallel laufen. Im Vorfeld werden Sie bei den Analysen der Paarungen vielleicht das eine oder andere Match gefunden haben, das an bestimmte Eventualitäten gekoppelt ist. Beispielsweise: wenn Spieler/in B gut aus den Startlöchern kommt und keinerlei Indizien mehr für den zuletzt oftmals lädierten Knöchel zu sehen sind, dann sollte er / sie das Spiel locker schaukeln.

Und nun können Sie abwarten, wie die ersten Spielwechsel oder sogar Sätze verlaufen. Am Ende könnten sich im Bereich Livewetten mehrere Tipps auf fast schon vorentschiedene Spiele ergeben, die Sie nun praktisch nur noch einloggen müssen. Viele dieser Optionen könnten zwar mit Quoten wie 1,01 einhergehen, sollte die Plattform, bei der Sie sich aufhalten, aber noch Kombiwetten-Boni anbieten, wäre bereits mit fünf oder mehr solcher Tipps ein wirklich fast gänzlich risikofreier Gewinn möglich, der trotzdem noch stattlich ausfallen dürfte.

Neben dieser eben vorgestellten Kombiwetten Strategie gibt es aber auch noch die Möglichkeit, einen Wettschein wirklich im „Lotto“-System zu erstellen. Beispielsweise zu einer Sportart, auf die Sie regelmäßig wetten und zu der Sie Expertenwissen haben. Beim wem das Fußball ist, der dürfte beispielsweise immer wenn Bundesliga oder Champions League Spieltage sind, sowieso alle stattfindenden Begegnungen umfangreich analysieren, um zu Einschätzungen zu kommen. Und oftmals kommt es leider zur Situation, dass am Ende keiner der Tipps spielbar ist, weil die Quotenverteilung der Buchmacher zu knackig ist, als dass hier auch tatsächlich ein langfristiger Gewinn prognostiziert werden könnte. Dennoch wäre die Zeit nicht völlig verschwendet, wenn Sie nun basierend auf diesen Erkenntnissen am Ende des Tages einfach eine Kombiwette mit allen analysierten Partien und dem jeweils wahrscheinlichsten Ergebnis abgeben. Als Einsatz wählen Sie dann einen Euro oder vielleicht sogar nur zehn Cent. Wenn dann an einem bestimmten Tag mal alles passt, freuen Sie sich über einen astronomischen Gewinn, haben ansonsten aber nichts verloren, was weh tut.

Das ist last, but not least, zwar nun tatsächlich eine Kombiwetten Strategie, die leicht ins Glücksspiel abdriftet, dennoch lässt es sich hiermit bei den wirklich seriösen Sportwetten zukünftig vielleicht ein bisschen besser damit umgehen, dass nach einer langwierigen Analyse und dem Wälzen etlicher Statistiken am Ende kein Tipp zu der Partie abgegeben werden durfte, da die Quoten nicht gepasst haben.


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* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!








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