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Der passende Wetteinsatz – Vernünftiges Bankroll Management beim Sportwetten

28. August 2018 / dennis
Wettanbieter Infos & Sportwetten Strategie

Online-Sportwetten lassen sich grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten betreiben. Erstens als reines Hobby. Hier und da wird dann ohne großartige Überlegungen mal auf ein bestimmtes Spiel aus einer persönlichen Lieblingssportart getippt. Meistens auf den eigenen Herzensverein. Manchmal aber auch auf ein Spiel, das man sowieso live (vor Ort oder im Fernsehen) verfolgen wird. So lässt sich hiermit die Spannung steigern, weil dann etwas mehr auf dem Spiel steht. Hier und da wird der Hobbyspieler etwas gewinnen, langfristig gesehen wird sein Einsatz – meistens eh eine geringe Einzahlung, die er als „Spielgeld“ betrachtet hat – aber irgendwann passé sein.

Es gibt jedoch noch eine zweite Art und Weise, wie man Sportwetten betreiben kann. Nämlich seriös und professionell. Und obwohl dies eigentlich das erklärte Ziel aller Tipper ist, die sich in ihrem Selbstverständnis nicht als Hobbyspieler bezeichnen würden, so machen am Ende des Tages mit Blick auf die Statistiken lediglich 5% aller Menschen, die zwei oder mehr Sportwetten pro Monat abgeben, tatsächlich auch einen langfristigen Gewinn damit. In Worten: gerade einmal fünf Prozent! Maximal!

Ein Fehler, den selbst erfahrene Wettfreunde dabei immer wieder machen, liegt darin, das Bankroll Management beim Sportwetten zu vernachlässigen. Dabei ist es von immenser Bedeutung, dass Sie nicht nur mathematisch-korrekte Tipps abgeben, sondern anschließend auch den passenden Wetteinsatz aufwenden. Und wie das geht, wollen wir Ihnen in dem heutigen Sportwetten Ratgeber Artikel erklären.

Hierzu haben wir vier Lektionen für Sie vorbereitet. In diesen beginnen wir bei der grundsätzlichen Frage, wieso es überhaupt so unfassbar wichtig ist, den passenden Wetteinsatz zu berechnen, und räumen in diesem Zusammenhang mit einigen typischen Irrtümern auf. Anschließend zeigen wir Ihnen, wie viel Geld Sie optimalerweise einplanen sollten, sofern Sie es ernst mit dem Projekt „Geld verdienen mit Sportwetten“ meinen. Und in der finalen Lektion erklären wir Ihnen schließlich, wie Sie mithilfe der Mathematik den korrekten Wetteinsatz errechnen, ehe wir Ihnen in der vierten und letzten Sektion noch mal herausstellen, wie in Abhängigkeit davon ein vernünftiges Bankroll Management beim Sportwetten aussieht.

Lektion 1: Die Mathematik kennt kein Gedächtnis

Möglicherweise werden Sie mit dem Titel dieser Lektion nicht sofort etwas anfangen können. Das macht gar nichts. Lassen Sie uns deshalb eine Hinleitung starten, indem wir uns ein sehr simples Beispiel anschauen: das klassische Brettspiel „Mensch ärgere Dich nicht“. Hier werfen die Spieler abwechselnd einen Würfel und dürfen ihre Spielsteine abwechselnd die geworfene Augenzahl ziehen lassen, wobei man eingangs 6er benötigt, um seine Spielfiguren überhaupt aufs Brett zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeit eine 6 zu erzielen, beträgt dabei 1/6. Mathematisch betrachtet wird also bei sechs Würfen exakt eine 6 dabei sein.

Nun kennt aber gewiss jeder Spieler die Situation, dass man selbst zehn oder mehr Würfe lang frustriert darauf wartet, dass der Würfel endlich die 6 zeigt, während der Spieler nebendran eine 6 nach der anderen vom Stapel lässt. Und was hier gerne mit starken Worten wie „Glück“ oder „Pech“ beschrieben wird, ist im Endeffekt nichts anderes als die Unterstreichung des Titels dieser Lektion: die Mathematik – und damit auch die Wahrscheinlichkeit und der Zufall – kennt kein Gedächtnis. Will heißen: nachdem im ersten Wurf beispielsweise eine 3 gefallen ist, haben Sie beim zweiten Wurf nicht etwa die Chance von 1/5, weil die 3 nun aus dem Rennen ist, sondern Sie spielen erneut mit der Chance von einem Sechstel, dass Sie jetzt die 6 erzielen. Somit ist es gleichermaßen möglich, dass Sie 20, 50 oder 100 Würfe in Serie keine 6 haben und dann irgendwann ganz viele 6er in Folge schmeißen.

Als Faustregel gilt: je höher die Fallzahl ist, desto eher gleichen sich Ereignisse an ihre mathematische Wahrscheinlichkeit an. Das bedeutet, dass bei einer Milliarde geschmissenen Würfeln am Ende jede Zahl von 1 bis 6 eine nahezu perfekte Annäherung an die 16,67% Eintrittswahrscheinlichkeit, mit der sie daherkommt, aufweisen wird. Im Mikrokosmos einer Partie „Mensch ärgere Dich nicht“ werden allerdings vielleicht nur 50 Würfel pro Spieler geschmissen. Und hier kann es nun einmal vorkommen, dass manche Zahlen in 30 oder 40% aller Fälle aufgetreten sind, während andere Ziffern bei 10% oder sogar noch niedriger lagen.

Was hat das Ganze mit Sportwetten zu tun?

Die Antwort lautet: eine ganze Menge.

Denn: bei Sportwetten machen Sie nichts anderes als eine Eintrittswahrscheinlichkeit eines bestimmten Wettmarktes auszurechnen und anschließend in Abhängigkeit der ausgeschriebenen Wettquote zu prüfen, ob die Wette einen positiven Erwartungswert aufweist oder nicht. Zumindest sollten Sie so vorgehen, wenn Sie grundlegend seriös wetten wollen. Die exakte Vorgehensweise zur Berechnung vom Erwartungswert sowie Informationen über Wettquoten und Wahrscheinlichkeiten können Sie übrigens hier nachlesen, falls Sie diesen essenziellen Ratgeber Artikel verpasst haben sollten.

Stellen wir uns das folgende Beispiel vor: Sie finden einen Markt, der mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 30 bis 35% aufgehen sollte. Sagen wir also der Einfachkeit halber: von drei Wetten sollten Sie hier realistischerweise ein Mal gewinnen. Jetzt sagen wir einfach, Sie bekämen für jede dieser Wetten eine Quote von 3,50 angeboten. Das bedeutet also, dass Sie 2x Ihren Einsatz verlieren und 1x das 3,5-fache Ihres Einsatzes gewinnen, wodurch am Ende rein mathematisch betrachtet Ihr halber Einsatz als langfristiger Gewinn herausspringen sollte. Spielen Sie also beispielsweise mit zehn Euro Einsatz, würden Sie auf lange Sicht fünf Euro gewinnen, auch wenn Sie individuell zwei Scheine verlieren. Spielen Sie schon mit 100 Euro Einsatz, so sind es sogar schon 50 Euro.

Ein Fehler, den wir wirklich häufig beobachten, besteht nun darin, diese grundlegende Regel als Basis für den Wetteinsatz zu nehmen. Also angenommen, Sie hätten auf Ihren virtuellen Wettkonto 300 Euro Echtgeld zur Verfügung, dann würde es ja Sinn machen, diese Wette insgesamt drei Mal á 100 Euro zu spielen, um am Ende 350 Euro auf dem Konto zu haben. Und genau das ist alles andere als vernünftiges Bankroll Management beim Sportwetten, sondern der erste Schritt, um pleite zu gehen.

Denn auch für Sportwetten gilt, dass die Mathematik kein Gedächtnis hat. Sollten Sie also die ersten zwei Wetten verlieren, so ist Ihre Chance bei der dritten abgegebenen Wette dieser Art eben auch bloß 33,33%, weshalb Sie keinerlei Garantie haben, nun zu gewinnen und damit Ihren Verlust wieder reinzuholen.

Es ist bei einer Eintrittswahrscheinlichkeit von gerade einmal einem Drittel nun einmal problemlos möglich, dass Sie 15, 25 oder sogar 50 Scheine in Serie verlieren, ehe Sie umgekehrt mal fünf, zehn oder 20 Scheine in Serie gewinnen. Oder anders übersetzt: selbst bei 100 Scheinen ist noch nicht garantiert, dass es am Ende wirklich ein Verhältnis von 67:33 gibt. Dieses wird sich final erst bei einer ähnlich hohen Fallzahl einstellen wie bei dem Würfelbeispiel.

Ihr Job ist es also, beim Bankroll Management den Einsatz so seriös auszurechnen, dass etwaige Pechsträhnen, die zu jeder Karriere eines professionellen Sportwetten-Spielers nun einmal dazugehören, überbrückt weren können, ohne dass Sie daran pleite gehen. Aber ehe wir Ihnen erklären, wie der passende Wetteinsatz nun aussieht, wollen wir uns kurz der Frage zuwenden, wie viel Geld Sie überhaupt investieren sollten.

Lektion 2: Wie viel Geld Sie einplanen sollten

Eine riesengroße Faustregel lautet als Allererstes einmal, dass Sie niemals Geld für Sportwetten investieren sollten, das Ihnen an einer anderen Stelle fehlen würde. In dieser Grundeinstellung ist der Hobbyspieler schon weitaus gefeilter vor existenziellen Problemen, die beim Sportwetten nun einmal auch entstehen können. Denn auf die 5% aller Spieler, die damit einen regelmäßigen monatlichen Gewinn einfahren, kommt eben auch ein gewisser Anteil aber Tipper, die sich mit Sportwetten hochverschuldet haben.

Investieren Sie daher niemals mehr als Sie können! Das bedeutet, dass Sie das Geld, das Sie für die Miete, Ihren Lebensunterhalt, Ihre fortlaufenden Kosten etc. benötigen, unter keinen Umständen anfassen dürfen! Oder in anderen Worten: von dem Geld, das Ihnen pro Monat zur Verfügung steht, sollten maximal zehn Prozent in Ihr Projekt „Sportwetten“ fließen – eher nur fünf Prozent.

Anstatt aber monatlich Ihre Bankroll mit weiteren Einzahlungen anzufüttern, empfehlen wir Ihnen, lieber am Anfang etwas zu sparen, und dann in Verbindung mit einem der gängigen Willkommensboni, die es bei den gängigen Anbietern für Neukunden gibt, lieber am Anfang eine ordentliche Einzahlung tätigen und sich dann durch nachhaltiges Spielen Monat für Monat nach oben zu spielen. So lernen Sie nebenbei auch alle Basics des Sportwettens, feiern Ihre ersten Glückssträhnen und überstehen Ihre ersten Durststrecken, ohne pleite zu gehen.

Einen Überblick über die Eröffnungsangebote der wichtigsten Online-Anbieter haben wir übrigens hier für Sie zusammengestellt.

Lektion 3: Mit Mathematik zum passenden Wetteinsatz

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags und schauen wir darauf, wie der passende Wetteinsatz tatsächlich aussieht. Aus den ersten Lektionen dürfte sich inzwischen ergeben haben, dass je niedriger Ihre Bankroll ist, desto niedriger auch die Wetteinsätze aussehen müssen. Anders können Sie schließlich keine „Pechsträhnen“ überbrücken, wenn Sie eine Reihe von Wettscheinen verlieren, obschon die Wahrscheinlichkeit doch eigentlich auf Ihrer Seite war.

Und genau so ist es auch. Die Formel, zu der wir Sie hier führen möchten, funktioniert in Abhängigkeit Ihrer aktuellen Bankroll. Zuvor ist es jedoch noch wichtig, dass wir den Begriff „Unit“, bzw. „Units“ einführen.

Unter professionellen Sportwettern hat es sich nämlich bewährt, in solchen Einheiten (= „Units“) zu rechnen, wobei die Skala von 1 bis 10 wohl am weitesten verbreitet sein dürfte. Wenn Sie hier und da die Prognosen von Online-Seiten lesen, die Sportwetten Beratung und Sportwetten Empfehlungen anbieten, dann wird Ihnen möglicherweise schon aufgefallen sein, dass manche Webseiten zusätzlich zu ihrer Prognose auch eine Unit mitliefern. Beispielsweise: Tipp XYZ / 3 Units.

Wichtig zu wissen ist, dass je höher die „Units“ angegeben werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Wette aufgeht, wobei auch Wetten, deren Erwartungswert in einem ganz besonders positiven Bereich ist, gerne unabhängig von der Eintrittswahrscheinlichkeit mit hohen Units gespielt werden.

Was bedeuten diese „Units“ für Ihren Wetteinsatz?

Übersetzen können Sie sich die „Units“ in etwa wie folgt: eine Unit entspricht 0,5% Ihrer Bankroll. Ist ein Tipp also nahezu bombensicher und kann mit dem Maximum von 10 Units gespielt werden, so dürfen Sie in diesen raren Fällen 5% Ihrer Bankroll einsetzen. Handelt es sich um eine riskante Außenseiterwette mit niedriger Eintrittswahrscheinlichkeit, aber dennoch positivem Erwartungswert, so sind vielleicht nur 2 Units angezeigt – und damit 1% Ihrer Bankroll. Die meisten aller Wetten werden aber wohl im Bereich zwischen 5 und 6 Units liegen – sprich bei 2,5% bis 3% Ihrer Bankroll.

Nehmen wir kurz an, Sie haben etwas gespart, um 100 Euro in Sportwetten investieren zu können. Sie haben anschließend einen Neukundenbonus aktiviert, bei dem Ihre Einzahlung verdoppelt worden ist, was am Markt sehr üblich ist. Zum Spielen haben Sie nun also 200 Euro zur Verfügung. Eine Unit (= 0,5% der Bankroll) entspricht damit also exakt einem Euro, während das Maximum, mit dem Sie allerdings nur die ganz stabilen Tipps spielen können, bei 10 Units 10 Euro betragen würde. Gängig wären bei 5 oder 6 Units aber gewiss Einsätze von 5 oder 6 Euro.

Wenn wir uns nun dem Beispiel vom Anfang zuwenden, wo Sie 50% Ihres Einsatzes gewinnen, wenn Sie die drei Wetten á 33,3% Eintrittswahrscheinlichkeit abgeben, dann machen Sie hier also ungefähr 2,50 bis 3 Euro Gewinn. Allerdings langfristig betrachtet, was nicht ausschließt, dass Sie temporär auch mal 30 oder 50 Euro Verlust machen, ehe Sie mit fünf gewonnenen Scheinen in Serie wieder alles reinholen.

Insgesamt mag es Ihnen an dieser Stelle gewiss etwas ernüchternd vorkommen, dass Sie bei einer Bankroll von 200 Euro nur derartig kleine Brötchen backen dürfen, sodass Sie langfristig mit drei Wetten lediglich ein Plus von 2,50 bis 3 Euro machen, sprich maximal einen Euro pro Wette. Allerdings müssen Sie sich vor Augen führen, dass Sie bei jedweder Abweichung von diesem System auf lange Sicht Verlust einfahren. Lieber also mit 15 oder 20 gut geplanten Wetten pro Monat eben um die 15 bis 20 Euro Gewinn einfahren und die Bankroll langsam aber sicher steigen zu lassen, sodass auch die Einsätze steigen dürfen und damit folgerichtig auch der Gewinn, als zu riskieren, wegen einer dämlichen Pechsträhne pleite zu gehen.

Besonders problematisch ist es nämlich auch, dass emotionale Menschen dazu neigen, bei einer Pechsträhne die verlorenen Einsätze mit einer besonders riskanten „Alles oder nichts“-Wette auf einen Schlag wieder reinholen zu wollen – und das ist nun einmal der zuverlässigste Weg, um pleite zu gehen.

Lektion 4: Vernünftiges Bankroll Management beim Sportwetten betreiben

Während sich Lektion 3 mehr mit dem sogenannten „Staking“ beschäftigt hat, sprich damit, den richtigen Einsatz für Ihre Sportwette zu ermitteln, so wollen wir uns abschließend noch kurz dem Bankroll Management zuwenden.

Und hier ist es von immenser Bedeutung, dass Sie nie mit einem kalkulierten Kontostand wetten, sondern immer mit dem tatsächlichen.

Was will das heißen? Ganz einfach. Angenommen, Sie haben bei Ihrer Analyse drei Wetten parallel gefunden, zu denen Sie allesamt mit jeweils 5 Units eine Gewinnbringende Wette abgeben können. Ihr derzeitiger Kontostand beträgt 200 Euro. 5 Units davon entsprechen 5 Euro. Ergo sind alle drei Wetten mit dem Einsatz von 5 Euro zu spielen. Richtig?

Falsch!

Zu seriösem Bankroll Management gehört nämlich, dass Sie immer wieder aufs Neue vom aktuellen Ist-Zustand ausgehen. Und weil drei Scheine parallel nun einmal mit Ausnahme von System-Wetten oder irgendwelchen besonderen Wettformen, von denen Anfänger ohnehin erst einmal die Finger lassen sollten, nicht gespielt werden können, werden Sie die Scheine wohl oder übel nacheinander platzieren müssen.

Folgerichtig ist bei der Abgabe von Tippschein Nummer zwei Ihr neuer Kontostand nur noch 195 Euro. Und 5 Units von von 195 Euro sind nun einmal „nur noch“ 4,88 Euro. Für Schein Nummer drei bleiben dann wiederum 190,12 Euro auf Ihrem virtuellen Konto. Und hiervon 5 Units ergeben dann wiederum 4,75 Euro als passenden Wetteinsatz für den letzten Tipp. Können Sie diese Rechnungen nachvollziehen? Wenn nicht, dann lesen Sie bitte erneut die mathematischen Formeln zur Berechnung aus Lektion 3.

Ganz gewiss wird es Ihnen ein wenig kleinkariert vorkommen, hier wegen zwölf Cent in der ersten und 13 Cent in der zweiten Wette einen Unterschied zu machen. Wir können Sie dennoch nur warnen, von diesem System abzuweichen! Wer auf dem Weg zum professionellen Sportwetten nach Abkürzungen sucht, dessen Mission ist schon so gut wie gescheitert.

Fazit und Lektion 5

Im heutigen Sportwetten Ratgeber haben wir Ihnen anhand von vier Lektionen gezeigt, wie Sie den passenden Wetteinsatz für eine individuelle Wette ermitteln und wie Sie vernünftiges Bankroll Management betreiben. Wichtig ist, dass Sie sich merken, dass es nahezu keinerlei Abkürzungen gibt. Will heißen: wer zu den 5% der Tipper gehören möchte, die monatliche Gewinne einstreichen, der kommt um diesen Weg nicht herum. Und das heißt eben, dass Sie am Anfang auch mal aufwendige Analysen betreiben müssen, um anschließend einen Euro investieren zu dürfen, mit dem auf lange Sicht potenziell 20 Cent Gewinn eingefahren werden.

Die einzige mögliche Abkürzung, die es gibt, besteht darin, von Anfang an mit einer höheren Bankroll zu spielen, um wesentlich früher mit höheren Einsätzen spielen zu dürfen und dementsprechend auch höhere Gewinne einzufahren. Schließlich sind realistisch betrachtet selbst bei den professionellsten Sportwettern maximal 5 bis 10% der aktuellen Bankroll an Gewinn pro Monat möglich. Wer also davon leben möchte, muss schon eine Bankroll im hohen vierstelligen Bereich vorweisen können.

Optimalerweise spielen Sie sich aber mit Geduld und monatlich seriösem Spiel ohne weiteres Eigenkapitel in diese Gefilde. Das Geld nämlich kurzerhand einzuzahlen bedeutet, dass es Ihnen garantiert anderweitig fehlen wird und Sie die wichtige Grundregel missachten, mehr als das absolute Maximum von 10% des Ihnen zur Verfügung stehenden Geldes pro Monat in Sportwetten zu investieren. Auch tun Ihnen bei derartig großer Bankroll die ersten Pechsträhnen umso mehr weh und das Platzieren von riskanten Wetten mit negativem Erwartungswert, um in einem Hauruck-Manöver eine Pechsträhne auszugleichen, wird umso verlockender.

Genau deswegen haben wir last, but not least, auch noch Lektion 5 für Sie: Unterlassen Sie jedwede Abweichungen der ersten vier Lektionen, wenn Sie nicht an irgendeinem Punkt sämtliche Arbeit, die Sie in Ihre Sportwetten und den Aufbau einer Bankroll gesteckt haben, zunichte machen wollen.

Wir wünschen Ihnen ein gutes Durchhalten, viel Erfolg mit Ihrem Bankroll Management und einen kühlen Kopf, wenn die berühmt-berüchtigte Pechsträhne, vor der niemand gefeilt ist, auch Sie irgendwann heimsuchen kommt. Vergessen Sie dabei nie, dass die Mathematik zwar kein Gedächtnis hat, es sich bei erhöhter Fallzahl aber irgendwann ausgleichen wird. Und das wiederum heißt, dass nach der Pechsträhne auch irgendwann die Glückssträhne winkt. Und spätestens dann sollte auf Ihrer Bankroll noch immer ausreichend Geld zum Spielen vorhanden sein, damit Sie diese nun in vollen Zügen ausschöpfen können.


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