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Arbitrage-Wetten Strategie – Erklärung, Tipps & Beispiel

18. September 2018 / dennis
Wettanbieter Infos & Sportwetten Strategie

Es ist schon sehr lange her, dass Sportwetten-Freunde mit einer Arbitrage-Wetten Strategie noch tatsächlich bares Geld machen konnten. Denn leider hat diese Strategie, die sich in Fachkreisen ganz gewiss das Prädikat „oldschool“ verdient hat und heutzutage kaum noch angewendet werden kann, im Jahr 2012 einen natürlichen Feind erhalten. Die Rede ist von der Wettsteuer. Und weil ein gewisser Prozentsatz der Gewinne nicht ausgeschüttet wird, sondern bereits automatisch vom Buchmacher an den zuständigen Fiskus übermittelt wird, hat sich der Auszahlungsschlüssel der Buchmacher, der ja sowieso nie bei 100% liegt, für uns als Endkunde und Tipper noch einmal zusätzlich verschlechtert.

Ohnehin dürfte aber auch allen Insidern, die sich hiermit bis 2012 eine goldene Nase verdient haben, klar gewesen sein, dass die Arbitrage-Wetten Strategie, wie man sie ursprünglich einmal kannte, nicht auf immer und ewig so weitergespielt werden könnte. Schließlich handelt es sich hierbei um ein System, mit dem man völlig unabhängig vom Ausgang eines Spiels immer Gewinn einfährt – und das zu 100% garantiert. Zwar nicht die ganz großen Beträge, aber Gewinn ist Gewinn. Dabei nutzen Arbitrage-Wetten nämlich ganz bewusst Situationen aus, in denen alle Ausgänge eines Marktes – egal, ob 2-Weg-System oder 3-Weg-System – in einen positiven Erwartungswert führen.

Klingt aus heutiger Sicht nahezu unvorstellbar?

Dann lesen Sie nun aufmerksam unseren heutigen Sportwetten Ratgeber, in dem wir Ihnen nicht nur in der Retrospektive zeigen wollen, wir die Arbitrage-Wetten Strategie früher einmal funktioniert hat, sondern in dem wir außerdem darauf eingehen, wie man diese Strategie auch auf die heutige Sportwetten Landschaft noch erfolgreich übertragen und ggf. nach wie vor spielen kann.

Mit der Arbitrage-Wetten Strategie zu 100%ig sicherem Gewinn – die Erklärung des Systems

Um zu verstehen, was eine Arbitrage-Wette ist, sollte der erste Blick auf die Begrifflichkeit gehen. Arbitrage bezieht sich dabei auf das lateinische Wort „arbitratus“. Das steht in etwa für „freie Wahl“ und soll in diesem Zusammenhang ausdrücken, dass Sie nicht etwa beispielsweise im klassischen 3-Weg-System bei einer Fußballwette (Sieg, Unentschieden oder Niederlage), die exakt richtige Wahl treffen müssen, um zu gewinnen, sondern hier ganz frei auf alle Märkte setzen, womit am Ende ein Gewinn erzielt werden kann.

Was dabei aktuell noch unmöglich und abstrakt für Sie klingen dürfte, wird in Bälde ein konkretes Bild annehmen – keine Sorge.

Dabei gehen solche Arbitrage-Strategien auf die Börse zurück, wo in Arbitrage-Situationen ganz gezielt Situationen ausgenutzt werden, bei denen aufgrund von Kursschwankungen risikofrei und mit Garantie ein Gewinn erzielt wird. Und um das System, bzw. dessen Übertragung auf die Arbitrage-Wetten zu verstehen, ist es vorab noch extrem wichtig, zu wissen, dass hier nicht etwa zu Zeitpunkt X zu niedrigen Kursen eingekauft und zu Zeitpunkt Y nach gestiegenem Kurs wieder verkauft wird. Das wiederum wäre nämlich eine bekannte Spekulation und wäre ja sehr wohl mit Risiko verbunden. Stattdessen wird bei der Arbitrage-Wette genau wie bei der Arbitrage-Strategie an der Börse zum exakt identischen Zeitpunkt an mehreren Orten ein Einsatz platziert, der zwangsläufig immer in einen Gewinn führt – und zwar ganz egal, wie sich der Markt zukünftig entwickelt.

Angenommen also, Sie platzieren jeweils eine Wette auf Sieg, Unentschieden und Niederlage – sprich insgesamt drei Einzelwetten –, so sieht die Arbitrage-Wetten Strategie nun vor, dass Sie am Ende völlig unabhängig vom konkreten Ausgang einen Gewinn einfahren werden, weswegen solche Arbitrage-Wetten im Sport oft auch als „Surebet“ bezeichnet werden.

Warum dieses System früher funktioniert hat und heute nahezu unmöglich ist

Quoten unterliegen bekanntermaßen Schwankungen. Ein Anbieter geht mit einer gut durchdachten Einstiegsquote an den Markt. Und diese verändert sich dann je nach Wettverhalten der Nutzer ganz getreu von Marktprinzipien wie Angebot und Nachfrage. Heißt: setzen übermäßig viele Spieler auf Tipp 1, so wird die Quote hierfür zunehmend sinken und unattraktiver werden, während die Quote für Tipp 2 sowie im 3-Weg-System auch Tipp X analog dazu steigt. Auf diese Weise macht ein Anbieter unterm Strich unabhängig davon, welches Ergebnis nun eintritt, einen Gewinn, der mindestens den einbehaltenen Auszahlungsschlüssel beträgt. Und dieser liegt selbst bei den besten Online-Wettbüros und Bookies nun einmal nie oberhalb von 95%. Manchmal sogar bei gerade einmal 90%.

Heutzutage benutzt – und genau deswegen gibt es ja auch so viele Online-Buchmacher – jedes Unternehmen ausgeklügelte mathematische Algorithmen, die dafür sorgen, dass sich Situationen, in denen der Auszahlungsschlüssel bei 100% oder gar darüber liegt, gar nicht erst ergeben können. Früher war das allerdings noch nicht so. Mag man zwar im 2-Weg-System sofort erkennen, wo der Auszahlungsschlüssel nicht stimmt, so erschließt sich das gerade im 3-Weg-System eben nicht sofort und muss erst akribisch berechnet werden. Und hier kam es bei veralteten Programmen eben zu Beginn der letzten Dekade noch regelmäßig vor, dass Menschen, die bei Online-Bookies nichts anderes gemacht haben als non-stop den Auszahlungsschlüssel nachzurechnen, immer mal wieder solche Arbitrage-Situationen vorgefunden haben. Und wo der Auszahlungsschlüssel oberhalb von 100% ist, findet eben mit Abgabe aller drei Wetten automatisch eine Gewinnausschüttung statt, sofern Sie Ihre Einsätze auch entsprechend der Eintrittswahrscheinlichkeiten prozentual aufteilen, um sowohl bei der niedrigsten Quote als auch bei der höchsten in etwa das Gleiche herauszubekommen. Dazu aber später mehr, wenn wir in ein konkretes Beispiel gehen.

Was früher Alptraum der Bookies war, wird heute aber erstens durch die Algorithmen, die solche Arbitrage-Wetten ausschließen, unterbunden. Und zweitens durchkreuzt zusätzlich noch die Wettsteuer, bei der vom letztlichen Gewinn noch ein gewisser Prozentsatz einbehalten wird, etwaige Arbitrage-Situationen, die sich anderweitig ergeben könnten. Damit dieses System also noch gespielt werden kann, müssen Sie also die folgenden Tipps beachten.

Tipps und Beispiel, wie Sie mit Arbitrage-Wetten auch heute noch sicher gewinnen können

Nun könnten Sie einerseits natürlich auf Quotenschwankungen spekulieren, um auf diese Weise Arbitrage-Situationen zu kreieren. Beispielsweise, indem Sie Tipp 1 zu Zeitpunkt X abgeben, Tipp X zu Zeitpunkt Y und Tipp 2 zu Zeitpunkt Z. Richtig angestellt, ist es auch so durchaus möglich, dass am Ende der exakte Ausgang völlig egal ist und Sie sicher gewinnen. Mit Arbitrage-Wetten im herkömmlichen Sinne hat das allerdings rein gar nichts zu tun. Vielmehr mit der bewussten Spekulation auf Quotenschwankungen – und das ist gewiss mal in der Zukunft ein Ratgeber Thema für sich.

Stattdessen kommen Sie zum Spielen von Arbitrage-Wetten um eine ganz entscheidende Sache nicht herum: Sie brauchen bei mehreren Anbietern am Markt ein aktiviertes Nutzerkonto mit Echtgeld darauf.

Nur, weil Sie nämlich bei Wettbüro A mit den zwei, bzw. drei Quoten im 2-Weg oder 3-Weg-System keine sichere Gewinnsituation erzeugen können, heißt das nämlich noch lange nicht, dass diese Situation nicht in Kombination zweier oder gar drei Wettbüros möglich ist. Beim 3-Weg-System sind Arbitrage-Wetten zwar insgesamt nachhaltiger, da man den Auszahlungsschlüssel hier zunächst nachrechnen muss, was nicht jedermanns Sache ist. Für Einsteiger empfehlen wir jedoch, zunächst nach Arbitrage-Situationen im 2-Weg-System zu suchen. Es bieten sich hier also vorrangig Wetten im eins gegen eins im K.-o.-System an. Beispielsweise auf Tennis oder Darts. Oder eben in Sportarten wie Fußball oder Eishockey die klassischen 2-Weg-Märkte wie „Over/Under-Wetten“ auf die Anzahl der Tore (bspw. im Fußball mehr oder weniger als 2,5).

Dabei haben Sie nun die folgenden zwei Schritte zu beachten, wenn Sie Arbitrage-Wetten finden wollen:

(1) Finden Sie den Anbieter mit der höchsten Quote für Option eins und finden Sie anschließend den Anbieter mit der höchsten Quote für Option zwei.

(2) Berechnen Sie anhand der nun folgenden Formel, ob diese Quoten für eine Arbitrage-Wette ausreichend sind.

Ein Arbitrage-Wetten Beispiel und die dazugehörige Rechenformel

Sagen wir der Einfachheit halber mal, Sie haben ein Tennis Match gefunden, auf das Sie wetten möchten. Spieler A ist der Favorit und wir bei den Buchmachern irgendwo zwischen 1,40 und 1,60 bewertet. Spieler B ist der Underdog. Sie finden Quoten zwischen 2,60 und 3,00 für seinen Sieg. Die jeweils höchsten Quoten wären also 1,60 für Tipp 1 auf Spieler A und 3,00 für Tipp 2 auf Spieler B. Die Formel, die Sie nun anlegen müssen, lautet:

(100 geteilt durch Quote 1) + (100 geteilt durch Quote 2) = X

Der Wert X gibt dabei den Auszahlungsschlüssel an – nur eben aus der umgekehrten Sicht des Buchmachers. Erhalten Sie hier nun also einen Wert, der oberhalb von 100% liegt, so machen Sie mit der Abgabe beider Tipps Verlust, während Sie eine Arbitrage-Wette gefunden haben, in der Sie bei beiden Tipps am Ende einen sicheren Gewinn einfahren würden – die Wettsteuer aktuell (noch) ausgeklammert –, wenn das Ergebnis unterhalb von 100% liegt. Je weiter darunter, desto besser.

Schauen wir uns das Beispiel konkret an:

(100 % 1,60) + (100 % 3,00) = 95,83

Das Ergebnis lautet also, dass Sie für diese Tennis Wette eine Arbitrage-Situation gefunden haben, mit der Sie nun einen sicheren Gewinn einfahren können, wenn Sie bei Anbieter A Tipp 1 zur Quote von 1,60 einloggen, und bei Anbieter B Tipp 2 zur Quote von 3,00.

Lesen Sie dazu weiter, um zu erfahren, wie diese Tipps nun aussehen müssen.

Die richtige Einsatzhöhe bei einer Arbitrage-Wetten Strategie

Angenommen, Sie platzieren bei beiden Plattformen nun eine Wette über 100 Euro, so wird die Arbitrage-Wette natürlich vollkommen ad absurdum geführt. Gewinnt nämlich der Favorit, erhalten Sie bei Anbieter A zwar zur Quote von 1,60 eine Auszahlung von 160 Euro (abzüglich etwaiger Wettsteuern), womit die 200 Euro Einsatz (je 100 Euro bei beiden Anbietern) natürlich nicht erreicht werden. Sie machen also Verlust, wenn Sie nicht für die Ermittlung der korrekten Einsatzhöhe einer weiteren wichtigen Formel folgen, die zur Arbitrage-Wetten Strategie dazugehört.

So müssen Sie nun nämlich Ihre Einsätze so schichten, dass Sie in beiden Fällen einen ansprechenden Gewinn einfahren. Die Formel ist dabei erfreulicherweise die gleiche wie zur Analyse, ob eine Arbitrage-Wette vorliegt, nämlich:

100 % Quote = der zu erbringende Einsatz in Euro

Behalten wir das Beispiel kurz bei:

  • (1) Tipp 1 auf Spieler A zur Quote von 1,60: 100 % 1,60 = 62,50 Euro
  • (2) Tipp 2 auf Spieler B zur Quote von 3,00: 100 % 3 = 33,33 Euro

Insgesamt betrachtet setzen Sie also zusammengerechnet 95,83 Euro bei beiden Anbietern aufs Spiel und machen völlig unabhängig vom exakten Ausgang der Begegnung bei einem der beiden Anbieter einen Gewinn von exakt 100 Euro. Damit bleibt Ihnen beim Ausnutzen dieser Arbitrage-Situation ein 100% risikofreier Gewinn in Höhe von 4,17 Euro übrig.

Merken Sie sich daher: nach oben genannter Berechnung, ob eine Arbitrage-Wette vorliegt, machen Sie die Differenz von 100 zu Betrag X aus der ersten Formel an Gewinn, wenn Sie diese Situation ausnutzen.

Selbstverständlich können Sie auch anstelle von 62,50 Euro und 33,33 Euro je 625 Euro und 333,33 Euro bei den Anbietern setzen und machen dann sichere 1.000 Euro Gewinn bei einem Anbieter, wodurch Ihr risikofreier Gewinn dann 41,70 Euro betragen wird. Dann wiederum müssen Sie aber auch entsprechend große Bankrolls bei diesen Bookies haben.

Fazit

Die Arbitrage-Wetten Strategie funktioniert auch heute noch, obwohl sie einige Stolpersteine bereithält:

  • 1. Die Wettsteuer, die nicht pauschal bei jedem Anbieter gleich ist (wenige Anbieter erheben keine; andere wiederum erheben an bestimmten Wochentagen keine; andere wiederum erheben auf jeden Gewinn pauschal 5% – informieren Sie sich daher unbedingt im Vorfeld und lassen Sie diesen Faktor in Ihre Berechnungen einfließen), darf auf keinen Fall vergessen werden.
  • 2. Buchmacher schauen auch immer auf die Quoten der Konkurrenz. Zwar wird es dem Bookie grundsätzlich egal sein, was die Konkurrenz macht, denn er will mit seinen eigenen Quotenanpassungen ja schließlich dafür sorgen, dass er selbst mit jedem Ausgang des Spiels Gewinn macht. Dennoch ist es durch die computergestützen Analysen, Programme und Algorithmen zunehmend schwer für uns Sportwetter geworden, Arbitrage-Situationen zu finden, da die Spannbreite bei zwei Quoten bei zwei verschiedenen Online-Wettbüros eben nicht unendlich groß ist.
  • 3. Sie brauchen einige Benutzerkontos bei verschiedenen Buchmachern, wobei Sie für kleine Gewinne im einstelligen Euro-Bereich überall auch mindestens 100 Euro an Echtgeld auf dem Konto haben sollten.
  • 4. Sie dürfen sich natürlich auch selbst keine Schlampigkeiten bei ihren mathematischen Berechnungen erlauben.
  • 5. Sie werden sehr, sehr viele Spiele durchrechnen müssen, ehe sich irgendwo eine Arbitrage-Situation zeigt.

Und dennoch kann sich der Aufwand lohnen, da wir hier nicht etwa von lukrativen Situationen mit äußerst positivem Erwartungswert und geringem Risiko sprechen. Stattdessen reden wir von 100%ig sicheren Gewinnen ohne jedwedes Risiko – vorausgesetzt, Sie haben alles richtig berechnet und auch an die Wettsteuer gedacht. Am Ende reden wir aber nun einmal auch davon, dass Sie vielleicht alle 1-2 Stunden Quoten vergleichen und nachrechnen auf eine Arbitrage-Wette stoßen werden, mit der Sie dann einen sicheren Gewinn in einstelliger Höhe einfahren. Positiv ist zwar, dass Sie sich auch Spiele und Märkte anschauen können, von denen Sie keinerlei Ahnung zu haben brauchen, da es hier nur um die nackten Quoten geht. Dennoch ist es eine Sisyphus-Arbeit, um ein monatliches Zubrot zu erwirtschaften.

Wer allerdings erst einmal die Anbieter kennt, die die jeweils attraktivsten Favoriten- und Außenseiterquoten in bestimmten Sportarten ziemlich zuverlässig anbieten, der kann auch mit weitaus weniger Zeitaufwand Arbitrage-Situationen finden, wodurch das System natürlich zunehmend lukrativ wird. Und bereits eine Arbitrage-Wette pro Tag kann Ihnen im Monat ein hübsches Zubrot von um die 100 Euro einbringen. Kurzum: wer ohnehin bei diversen Anbietern unterwegs ist, der sollte diese Möglichkeit immer beim Schopf packen, wenn sich eine Chance zur Arbitrage-Wette zeigt.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit dieser interessanten Sportwetten Strategie!


Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!








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